Hilfestellung zu den Zeugen Jehovas

      Hilfestellung zu den Zeugen Jehovas

      Hallo,

      mein Name ist Wolfgang.jesus hat mich und meine Frau gefunden.Wir sind dankbar für seine Gnade.

      Ich war 38 Jahre Zeuge Jehovas davon 34 Jahre Ältester in einer ZJ Gemeinde.Jetzt hat uns die Warheit frei gemacht.

      Wenn Ihr mal fragen zu dem Thema habt,als Insider kann ich viel berichten.

      Bin immer für euch da.



      Wolfgang
      Hallo Wolfgang, herzlich willkommen hier im Forum!

      34 Jahre lang warst du Ältester. Das ist ja eine sehr lange Zeit. Ich habe letztens noch einen Vortrag über die ZJ gehört. Es wird ja in aller Regel immer davor "gewarnt", sich auf Diskussionen mit diesen Leuten einzulassen. Ich nehme an, du kannst dies bestätigen?

      Irgendwie tun mir die Leute leid, wenn ich sie auf den Straßen mit ihren Blätchen stehen sehen. Da ich für solche Diskussionen nicht genügend gewappnet bin, traue ich mich natürlich nicht, sie anzusprechen und gehe ihnen aus den Weg. Merken das diese Leute, dass man ihnen aus den Weg geht?

      Schöne Grüße

      Axel
      Gruß von Axel
      Surftipp: SRS-Motorrad
      Hallo Wolfgang,

      schön dass es nun auch einen Insider für diesen Bereich im Forum gibt.

      Ich hatte vor einigen Wochen ein Gespräch mit Zeugen Jehovas bei mir an der Haustür. Ich kam mit denen nicht weiter, denn sie wichen meinen Fragen und Argumenten ganz geschickt aus und waren ruckzuck bei anderen Themen.

      Gibt es eine Krenaussage die man solchen Leute mitgeben kann, sodass sie dadurch ernsthaft zum nachdenken kommen. Vielleicht kannst du kurz beschreiben was dich zum Zweifeln an der Wachtturmgesellschaft gebracht hat.

      Macht eine Diskussion überhaupt Sinn oder bekehren sich Zeugen Jehovas hauptsächlich durch persönliches Bibelstudium?
      Sag nicht alles, was du weißt, aber wisse immer, was du sagst.
      Matthias Claudius
      Hallo Wolfgang,

      schön dass es nun auch einen Insider für diesen Bereich im Forum gibt.

      Ich hatte vor einigen Wochen ein Gespräch mit Zeugen Jehovas bei mir an der Haustür. Ich kam mit denen nicht weiter, denn sie wichen meinen Fragen und Argumenten ganz geschickt aus und waren ruckzuck bei anderen Themen.

      Gibt es eine Krenaussage die man solchen Leute mitgeben kann, sodass sie dadurch ernsthaft zum nachdenken kommen. Vielleicht kannst du kurz beschreiben was dich zum Zweifeln an der Wachtturmgesellschaft gebracht hat.

      Macht eine Diskussion Überhaupt Sinn oder bekehren sich Zeugen Jehovas hauptsächlich durch persönliches Bibelstudium?
      Sag nicht alles, was du weißt, aber wisse immer, was du sagst.
      Matthias Claudius

      Hilfestellung

      Ihr Lieben,

      mit Jehovas Zeugen zu diskutieren wäre nicht schlecht. Aber dafür müßte man schon eine gewisse Bibelkenntnis mitbringen. Wenn sie bei den Gesprächen ausweichen, hat das sicher den Grund, dass es für den Gedanken keinen richtigen biblischen Hintergrund gibt. Außerdem werden sie ja jede Woche geschult, immer bei ihrem "Thema" zu bleiben. Schließlich wollen sie ja ihren Gesprächspartner zum Bibelstudium anhand eines ihrer Bücher überreden. Das ist gefährlich! Ihre Bücher sind so ausgelegt, dass sie mit der Zeit das Bewustsein verändern. Am besten kann man sie verunsichern, wenn man ihnen die Frage stellt: "was sie da sagen, wo steht das?" Zum Beispiel sagen JZ, dass nur 144 000 ihrer Anhänger vom Abendmahl nehmen dürfen. Also fragt man sie: Wo steht das? Auf diese Frage gibt es keine Bibelstelle! Immer nur Gespräche anhand der Bibel mit ihnen führen, das ist

      wichtig! In meinen Broschüren habe ich viele solcher Fragen, die ihre Lehren betreffen, aufgeführt.

      Wir fingen an zu zweifeln, als wir den Text aus Römer 11:1(warscheinlich durch den Heiligen Geist) zum ersten Mal verstanden. Paulus sagt, dass Israel nicht verworfen ist. JZ behaupten aber, sie sind das "geistige Israel" und die Juden haben nichts mehr zu melden. Außerdem merkten wir irgendwann, dass unser Herr Jesus nicht die Stellung bei den ZJ´s hat, die ihm gebührt.

      Wenn ein Zeuge merken würde, dass man ihm auf der Straße aus dem Weg geht, würde er das noch als Bestätigung seines Tuns empfinden.

      Bekehrung findet bei den Zeugen nicht statt, weil sie diese Wort nicht einmal kennen!

      Grüß Wolfgang.

      Jesus Christus - welche Stellung?

      Lieber Wolfgang,

      dazu würde ich gerne etwas mehr hören:

      Außerdem merkten wir irgendwann, dass unser Herr Jesus nicht die Stellung bei den ZJ´s hat, die ihm gebührt.

      Was für eine Bedeutung kommt ihm zu? Ist es tatsächlich so, dass er den Erzengel Michael verkörpern soll und auch seine Gottheit kategorisch abgestritten wird? Eine ehemalige ZJ erzählte, dass es eine Sünde sei, zu ihm zu beten.

      Wenn ich im Gespräch auf den Herrn als den Sohn Gottes hinweise, ziehen die ZJ sich fast immer schnell zurück. Warum? Sie kommen ja immer zu Zweit, meistens führt ein junger ZJ das Gespräch, der Ältere greift ein oder beendet das Gespräch. Ist da Bange, dass der Jüngere etwas hört, was "schlecht" für ihn im Sinne der ZJ ist?

      Ich bin gespannt auf deine Antwort.

      Lieben Gruß von Vroni. :)
      Hallo Wolfgang,
      danke für deine Antwort!

      Wolfgang Kühne schrieb:

      Wenn ein Zeuge merken würde, dass man ihm auf der Straße aus dem Weg geht, würde er das noch als Bestätigung seines Tuns empfinden.
      Okay, wenn ich sie dann mutig anschaue und ihnen direkt ins Gesicht sage: "Jesus Christus ist Gottes Sohn, nur ihm gehört die Ehre" (oder "nur ihm will ich folgen"...), könnte sie diese Aussage "irretieren"?
      Gruß
      Axel
      Gruß von Axel
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      Liebe Vroni,

      Jesus Christus ist für die Zeugen der Erzengel Michael.Auf keinen Fall ist er Gott oder göttlicher Natur, obwohl sie Joh.1:1 so über setzten:...und das

      Wort war ein Gott." Auf keinen Fall wird zu ihm gebetet. Er wird von ihnen zwar als Sohn Gottes bezeichnet, aber eigentlich ist er nur der "Wasserträger " Jehovas. Er durfte sein Opfer bringen, er darf auch noch als König herrschen, obwohl man auch da mehr "Jehova" in den Vordergrund bringt.

      Dass der ältere Zeuge eingreift in das Gespräch, wird wohl daran liegen, dass der Junge noch nicht so viel weiß.Aber sicher wollen die Zeugen nichts hören, was ihrem Glauben nicht zuträglich ist. Sie dürfen ja auch nichts anderes lesen, als nur den Wachtturm oder ihre Bücher.

      Axel, wenn du eine solche Äußerung machst, weiß ich nicht, wie der einzelne Zeuge darauf reagiert. Mich hätte es nicht irritiert, weil ich immer schon davon überzeugt war, dass ich nur >Jesus folgen will. Ein kleverer Zeuge wird deine Aussage sicher als Aufhänger benutzen, um dich von seiner Sicht der Dinge zu überzeugen.

      Gruss Wolfgang

      Wolfgang Kühne schrieb:

      Axel, wenn du eine solche Äußerung machst, weiß ich nicht, wie der einzelne Zeuge darauf reagiert. Mich hätte es nicht irritiert, weil ich immer schon davon überzeugt war, dass ich nur >Jesus folgen will. Ein kleverer Zeuge wird deine Aussage sicher als Aufhänger benutzen, um dich von seiner Sicht der Dinge zu überzeugen.


      Hallo Wolfgang,
      danke für die Info! Mal, schauen, wie ich demnächst oder ob ich demnächst auf sie Reagiere.

      Schönen Gruß

      Axel
      Gruß von Axel
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      Danke, Wolfgang! :)

      * Wie kam das in die Gänge, dass du/ihr merktet, dass Jesus Christus nicht die Stellung bei den ZJ hatte, die ihm zusteht? Ihr hattet doch sicher auch nur die theokratische Übersetzung (richtig?) oder bekamt ihr etwas anderes in die Hand? Bei der Schwester, die ich erwähnte (beten zu Jesus Christus ist Sünde), war es so, dass ihr Mann einen gläubigen Arbeitskollegen hatte, der ihn zu sich in den Hauskreis einlud. Die Einladung nahm er irgendwann an und erkannte die Irrlehre und was die Bibel anders lehrt. Reichliche Zeit nach ihm bekehrte sich dann auch seine Frau, aber es war ein heftiger Weg.

      * Worauf wird sich gestützt, dass Jesus Christus mit dem Erzengel Michael identisch sein soll?

      *Ist es richtig, dass die Bibelübersetzung der ZJ die veränderte Elberfelder Bibel ist?



      Danke für deine Geduld! Lieben Gruß, Vroni.
      Liebe Vroni,

      wir haben das große Glück, dass wir uns das Denken nicht haben abgewöhnen lassen. Das führte dazu, dass wir immer schon andere Literatur gelesen haben, als nur den Wachtturm oder die Bücher der ZJ`s. Außerdem haben wir beide, meine Frau und ich, eine große Liebe zum Herrn Jesus gehabt, von Kindesbeinen an. Vielleicht lag es auch daran und am Herrn selbst, natürlich. Er sagt ja, dass seine Schafe seine Stimme hören. Leider hat es viel zu lange gedauert, bis uns das Licht ganz " aufging", aber der Herr weiß warum. Auf die Art und Weise ist unsere Tochter leider nicht mit uns ausgestiegen. Und das ist hart.

      Die Neue-Welt-Übersetzung der Zeugen ist eine eigenständige Bibel, ganz von ihnen selbst übersetzt. Bevor sie die hatten, haben sie die Elberfelder Bibel verwendet.

      Gruß Wolfgang

      Gott kann ...



      Auf die Art und Weise ist unsere Tochter leider nicht mit uns ausgestiegen. Und das ist hart.



      Lieber Wolfgang,

      da empfinden viele Elternpaare tief mit euch, bei denen Söhne und Töchter unerrettet in der Welt leben und die Gedanken an den Herrn verdrängen. Aber ER ist allmächtig, und das Gebet ist eine grosse Macht. Ihr werdet ganz sicher für eure Tochter in euren Gebeten anhaltend und innig bitten, denn "die Hand des Herrn ist nicht zu kurz, um zu retten, und sein Ohr nicht zu schwer, um zu hören;..." (Jes 59,1) und ebenso "
      meine Kinder und das Werk meiner Hände lasst mir anbefohlen sein!" (Jes. 45, 11) Im täglichen Leben und der Sorge um unsere Kinder stossen wir immer wieder an Grenzen und spüren, dass unsere Bemühungen ohne unseren Herrn nichts fruchten. Deshalb mit aller Zuversicht weiter beten, denn unser Herr übersieht oder vergisst Keinen, keine Not, keine Übung. Er wird nicht davon ablassen, eure Tochter in ihrem Herzen zu erreichen. Viele eurer Geschwister werden mit daran denken, auch mein Mann und ich werden es tun.

      Lieben Gruss von Vroni.
      Liebe Vroni,

      danke für Deine ermunternden Worte. Natürlich beten wir täglich für unsere Tochter und ihren Mann. Aber sie hält sich ja auch an ihre Organisation und meldet sich bei uns nur alle drei Monate, sodass ein richtiger familiärer Kontakt nicht möglich ist.Über unseren Glauben an den Herrn Jesus dürfen wir natürlich auch nichts sagen.

      Ich wollte noch Deine Frage beantworten, worauf die Zeugen ihre Aussage stützen, dass Jesus der Erzengel Michael ist. Die neueste Aussage stammt aus ihrem Wachtturm vom 15.03.2007. Zitat: "Der oberste Engel mit der größten Macht und Autorität, ist der Erzengel Michael. Es ist niemand anders als Jesus Christus. " Dann steht dort als Text Judas 9 und 1. Thessalonicher 4:16. Das wars!Sie stellen gerne Behauptungen auf, manchmal sogar ohne Text, und das dumme Fußvolk schluckt, ohne nachzudenken! Dabei würde Hebr. 1: 4-6 das Ganze sofort wiederlegen.

      Mit lieben Grüßen. Wolfgang
      Hallo Wolfgang, danke!

      Du schriebst ja, dass die ZJ eine "eigene" Bibelvesion haben. Ist deine angeführte Stelle aus Hebr darin vielleicht anders deklariert? Ansonsten hat man wirklich den Eindruck, dass das "Fußvolk" einfach den Führern hörig ist, denn die Behauptung ist ja völlig aus der Luft gegriffen.

      Zu mir kam einmal eine ZJ älteren Jahrgangs, tatsächlich alleine. Unser Gespräch drehte sich sehr schnell um die Heilsgewißheit. Sie guckte mich total konsterniert an und sagte: "Diese Bibelstellen kenne ich überhaupt nicht, steht das wirklich so da? So sicher kann man sein, dass man einen Platz bei Gott hat? Das ist mir alles neu."

      Ihrer Erzählung nach war sie durch etliche Gemeinden und Auffassungen gegangen, bis sie schließlich bei den ZJ hängenblieb, weil sie sich da wohl fühlte. Aber sie nahm ziemlich nachdenklich alle Bibelstellen mit und wollte es selbst nachlesen. Nur - wiedergekommen ist sie nicht. :(

      Sind deine Broschüren zu Fragen auch on gestellt?

      Herzlichen Gruß von Vroni
      Liebe Vroni,

      in der Neuen-Welt-Übersetzung, so heißt die Bibel der Zeugen, steht dieser Text genauso da. Dein Eindruck, dass das "Fußvolk" seinen Führern hörig ist, kann ich nur bestätigen. Unsere Tochter ist das beste Beispiel und unsere Freunde, die nichts mehr von uns wissen wollen, ebenfalls. Denn nicht einer von denen, die uns fast 40 Jahre kannten, hat je gefragt, warum wir gegangen sind! Jehovas Zeugen glauben bedingungslos, was im "Wachtturm" steht. Sie haben auch noch nie den Text aus Römer 11:1,2 gelesen, wo der Apostel Paulus sagt,dass Gott sein Volk Israel nicht verworfen hat, denn das glauben sie ja. Also kann ich mir gut vorstellen, dass es ZJ`s gibt, die dir an der Tür sagen, dass sie diese oder jene Stelle so- oder überhaupt noch nicht gelesen hat. Obwohl meine Frau und ich die Bibel gut kannten und kennnen, lasen wir nach unserer Bekehrung manchen Text, als lasen wir ihn zum ersten Mal und das hat was mit Gottes Geist zu tun.

      Meine Broschüren stehen nicht im Netz, aber man kann sie kostenlos vom Missionswerk Friedensbote, Meinerzhagen, Tel. 02354-77780 bekommen.

      Unter Hauskreisgemeinde de. kannst Du Dir einen kleinen einblick in die Broschüren verschaffen.

      Liebe Grüße! Wolfgang
      Hallo Wolfgang,

      danke für deine Antwort. Ich habe hier länger nicht geschrieben, weil ich die Kommunikation zwischen dir und Usern im Bethanien-Forum nach und nach gelesen hab, und auch unter google findet man ja etliches Lesenswertes über die Lebensgeschichte deiner Frau und dir. Das kann man nur weiterempfehlen. :)

      Ich finde es einfach ermutigend, von Menschen zu wissen, die der Herr aus den ZJ herausgeholt hat. Meistens schaut man nämlich den ZJ ziemlich deprimiert hinterher und fragt sich, ob es nun genützt hat, was man ihnen sagte. Besonders bei jungen Menschen bin ich einfach traurig, wie sie blind alles nachsagen, dann aber auch nachdenklich sind und deshalb schnell von der älteren Begleitperson weggeführt werden. :(

      Aber auch wenn der Geist des Antichristen schon überall spürbar ist, der Herr ist größer als der in der Welt ist!!! (Vollständig nachzulesen in 1. Johannes 4, 3.4) Deshalb nicht aufgeben, sondern dran bleiben, der Herr kann zu seiner Zeit Herz und Gewissen erreichen.

      Herzlichen Gruß von Vroni.
      Hi,

      es ist absolut interessant, was ihr hier schreibt und ich hab schon ein par antworten bekommen^^

      Ich habe an meiner Arbeitsstelle auch einen Zeugen und auch einige Gespräche mit ihm geführt, was allerdings iwann im sande verlief, weil wir uns an sinnlosen themen aufhingen. Ich hab eines Tages mal ein Gespräch mit ihm gehabt und wollte ihm im nachhinein dann auch ein Traktat mitgeben, was allerding erst nach einigen tagen voller warten und Gebet zu stande kam. Ich hatte nicht wirklich die hoffnung, dass er das Traktat lesen würde... aber jetzt kommt das beste "gelobt sei der Herr!" Im Gespräch führte der Herr meine Gedanken genau so, dass ich alle Kernaussagen des Traktates mit meinem Kollegen besprach (was mir allerdings erst später klar wurde) und es absolut nicht mehr notwendig für ihn war war, das Traktat zu lesen^^

      Ich möchte euch ermutigen, diese Menschen anzusprechen! Der Herr wohnt in uns und wird uns die richtigen Worte im richtigen Zeitpunkt geben! Also kein Zögern, egal, wie ein Gespräch verläuft, der Herr kann unsere Schwachheit zu etwas gutem benutzen:)

      Eine Frage hab ich allerdings noch:

      Worauf begründen die ZJ´s die Änderungen an ihrer Bibel? mein Kollege sagte, dass es zum besseren Verständniss verändert wurde, was natürlich total sinnlos ist! Wenn ich etwas besser erklären möchte, schreibe ich etwas zum Text hinzu, aber ich verändere doch die Kernaussage nicht!

      Freue mich auf Anworten

      bis dahin... Maranatha
      Hi, Lakost,

      genau das ist es! Von wegen besseres Verständnis! Die Änderungen sind in Wahrheit gemacht worden, um ihre Lehren zu stützen. Warum sonst wird im neuen Testament das Wort "Stauros" statt mit Kreuz, mit Pfahl übersetzt? Weil sie ja ablehnen, dass Jesus am Kreuz gstorben ist, da das nach ZJ`s Aussage ein heidnisches Symbol sei. Oder warum setzen sie in allen Stellen, von denen sie meinen, es müßte so sein, statt Herr "Jehova" ein. Obwohl es keinen Urtext gibt, in dem das Tetragramaton vor kommt. Das alles stützt nur ihre falschen Lehren. Darum erlauben sie es ja such nicht, dass man eine andere Bibelübersetzung gebraucht. Nur die Neue -Welt-Übersetzung ist bei ihnen erlaubt.

      Gruß Wolfgang
      Denkt darüber eigendlich keiner der Zeugen Jehovas nach?? Ich meine jedem Menschen, der sich normal entickelt stellen sich dorch irgendwann die Fragen: warum ist das so? Warum lehren wir das? ist das so richtig?

      Oder ist die Angst zu groß, von der Gruppe getrennt zu sein und keinen Kontakt mehr mit den anderen haben zu dürfen?

      Wenn ich mich mit diesen Menschen unterhalte, stelle ich fest, dass sie nie eine tiefe Ruhe ausstrahlen, so wie ich sie bei meinem Herrn spüre (Preist den Herrn). Sie scheinen jeden Moment unter einem gewissen Druck zu stehen, passen auf, was sie sagen und wie sies sagen... DER HERR HAT UNS DOCH FREI GEMACHT!

      Gal 5,1 Für die Freiheit hat Christus uns frei gemacht. Steht nun fest und lasst euch nicht wieder durch ein Joch der Sklaverei belasten!

      Joh 8,36 Wenn nun der Sohn euch frei machen wird, so werdet ihr wirklich frei sein.

      Bitte betet für meinen Kollegen und die vielen anderen, die in dieser Sekte gefangen sind!

      Maranatha

      lakost schrieb:

      Denkt darüber eigendlich keiner der Zeugen Jehovas nach?? Ich meine jedem Menschen, der sich normal entickelt stellen sich dorch irgendwann die Fragen: warum ist das so? Warum lehren wir das? ist das so richtig?

      Oder ist die Angst zu groß, von der Gruppe getrennt zu sein und keinen Kontakt mehr mit den anderen haben zu dürfen?







      Da wäre ich mal nicht so überheblich !!! Wieviele Christen in wievielen Gemeinden / Versammlungen / Kirchen weigern sich - vieleicht auch aus Angst - die Theologie die gelehrt wird, zu hinterfragen. Du hast doch schon die Frage nach Tradionen gestellt ( extra Thread ) - wie oft hat Tradition das Wort Gottes ersetzt, wie schwer oder unmöglich ist es, das wieder zu ändern ??!!!

      Man muss ja nur manche Foren, Blogs oder Newsletter lesen um zu sehen welche Boshaftigkeit entsteht, wenn Christen meinen man würde gegen ihre Traditionen - das vermeintliche Wort Gottes - verstoßen !



      Bevor man also die ZJ belehrt, sollte man wohl ersteinmal vor der eigenen Türe kehren.



      Grüße



      Kai