Musik die Gott verherrlichen soll

      Hallo zusammen!

      Nachdem ich mich mit Hilfe eines Buches auch nochmal mit diesem brandaktuellen Thema beschäftigt habe, möchte ich euch zu eurer Hilfe das mitteilen, was ich durch das Buch gelernt habe. Das Buch ("Rockmusik und christliche Lebenshaltung" von W. Kohli) beschäftigt sich einerseits mit den Anfängen der Rockmusik, geht auf ihre Prinzipien ein und vergleicht das dann mit den Prinzipien der christlichen Lebenshaltung. Dabei zeigt der Autor neun charakteristische Merkmale der Rock-Welt (die nicht nur Musik ist, sondern eine Kultur hervorgebracht hat) auf: Streben nach Ruhm, Geld- und Industrie-Intressen, Macht und Manipulation, Drogen- und Alkoholsüchtigkeit, ausschweifendes Sexualleben, Einflüsse des Ostens, Okkultismus, Rebellion und Zerstörungswut, Chaotische Mammutkonzerte, Egoistische Nimm-Mentalität ("Lebe intensiv, liebe heftig, stirb jung"). Dass diese neun Faktoren ganz im Gegensatz zum Leben eines Christen gehören, wird aufgezeigt, aber das sollte auch jedem Christen klar sein, der diese Schlagworte oben sieht.
      Diejenigen die hier sich für christliche Rockmusik, oder sogar für christlichen Heavy-Metal ausgesprochen haben, sollten einmal bedenken, dass diese Musik aus der Rockmusik kommt, und so auch diese Eigenschaften übernehmen, wenn nicht erweitern.

      Im zweiten Teil des Buches wird dann auf die "Musik des Friedens" eingegangen, die wir doch ausschließlich hören sollten. Ich will hier kein Gesetz machen, ich möchte aber denjenigen, die wirklich ein Leben hinter dem Herrn Jesus her führen wollen, einige Gedankenanstösse geben. Musik des Friedens basiert auf der Schöpfungsordnung Gottes. Denn Gott ist nicht ein Gott der Unordnung, sondern des Friedens (1. Korinther 14,33). Das hebräische Wort "shalom", das hier verwendet wird, hat neben der Bedeutung Frieden auch noch andere Bedeutungen, nämlich Vollständigkeit, Ganzheit, Gesundheit, Wohlsein, Ruhe. Diese Dinge können wir in unserem Leben zwar nie vollständig erreichen, aber sie sollten doch bei der Musik des Friedens berücksichtigt werden, und die "Musik des Friedens" sollte davon geprägt sein.

      Aus dem oben genannten resultierend können wir für die Musik des Friedens folgende Merkmale ableiten:

      • der Text sollte den Gott der Bibel direkt oder indirekt ehren, er sollte wahr, inhaltsreich, aufbauend und sprachlich sorgfältig sein (wenn wir nun nur englische Texte hören, sind sie wirklich aufbauend für uns? können wir sie überhaupt verstehen?)
      • Text und Musik verschmelzen zu einer Einheit (passt es nun, wenn nun ein vielleicht guter Text mit Rock, oder sogar mit Heavy-Metal verbunden wird???)
      • Musik des Friedens spricht sowohl Geist als auch Gemüt, Gefühl und Körper an (Rockmusik hingegen wendet sich vornehmlich, wenn nicht ausschließlich an den Körper, und versucht den Hörer letztendlich in Trance zu versetzen)
      Ich hoffe hiermit vielleicht dem ein oder anderen einen Gedankenanstoss gegeben zu haben. Wie schon oben gesagt will ich kein Gesetz machen, etwa "Du sollst keine Rockmusik oder ähnliches hören". Es sollte sich einfach jeder Leser selbst prüfen und seinen HERRN fragen, wie er das sieht.

      Viele herzliche Grüße
      Christopher
      Der ist kein Narr, der hingibt, was er nicht behalten kann, um damit zu gewinnen, was er nicht verlieren kann.
      (Jim Elliot, Missionar)
      Leider habe ich noch einige Merkmale von "Musik des Friedens" oben vergessen anzuführen:

      • die Lautstärke beeinträchtigt weder die Gesundheit noch das Wohlbefinden der Musiker oder Hörer (das kann man bei Rockmusik, oder noch extremer bei Heavy-Metal, kaum behaupten, da diese Musik meist gerade auf die Lautstärke setzt)
      • der Rhythmus geht nie auf Kosten des Gleichgewichts oder des Ideenreichtums eines Musikstücks
      So hat "Musik des Friedens" letztendlich folgende Wirkung auf den Hörer: sie beruhigt und erfreut den Hörer, rüttelt ihn aber auch auf und weist ihn zurecht; sie bringt also Schönheit in das Leben des Hörers und ist gesund für Körper und Seele.
      Der ist kein Narr, der hingibt, was er nicht behalten kann, um damit zu gewinnen, was er nicht verlieren kann.
      (Jim Elliot, Missionar)
      "Nachdem ich mich mit Hilfe eines Buches auch nochmal mit diesem brandaktuellen Thema beschäftigt habe"
      (1) ich glaube, sinnvoller wäre es gewesen, wenn du mal alle beitrage im aktuellen forum gelesen hättest, denn dann hättest du erfahren, dass es nicht sinnvoll ist, sich seine "meinung" so zu bilden. da zitiere ich mich auch gerne nochmals: "etwas nachzureden, ohne der sache auf den grund gegangen zu sein und meinungen über das besagte thema eingeholt zu haben, ist das absolut falsch! damit meine ich nicht ein christliches journal aufzuschlagen (1. meinungseinholung) und dann das nächste journal aufzuschlagen (2. meinungseinholung).
      dazu: das zweite journal aufzuschlagen kann ich mir sparen! es ist doch nur natürlich, dass dort die selbe meinung vertreten wird. traurig ist nur, dass es anscheinend immernoch leute gibt, die dies nicht wissen, da sie davon überzeugt sind, es würde natürlich alles stimmen, was dort steht - FALSCH! ganz sicher nicht. die texte sind subjektiv, weiter nichts!"


      journal kann auch als buch verstanden werden oder dergleichen.

      "Dabei zeigt der Autor neun charakteristische Merkmale der Rock-Welt (die nicht nur Musik ist, sondern eine Kultur hervorgebracht hat) auf: Streben nach Ruhm, Geld- und Industrie-Intressen, Macht und Manipulation, Drogen- und Alkoholsüchtigkeit, ausschweifendes Sexualleben, Einflüsse des Ostens, Okkultismus, Rebellion und Zerstörungswut, Chaotische Mammutkonzerte, Egoistische Nimm-Mentalität ("Lebe intensiv, liebe heftig, stirb jung")"

      im übrigen zehn, nicht neun "merkmale"(!), zählen wäre besser ;)

      (1) - falsch - die künstler, die ich höre, machen nicht musik um geld zu verdienen, nein sie machen musik um spaß zu haben. das ist mir ganz wichtig! daher: keine kommerzielen geschehen in ihrer karriere.
      (2) - falsch s.o.
      (3) - falsch so ein schwachsinn habe ich wohl noch nie gehört...
      (4) - falsch was für ein klischee...(!) und jeder, der lumpen trägt, ist obdachlos? quatsch!
      (5) - falsch s.o. - QUATSCH!
      (6) - falsch "einflüsse des ostens..." *augenroll*
      (7) - falsch okkultismus - ich bezweifle, dass jemand die bedeutung des begriffes kennt.
      (8 ) - falsch s. no. 1
      (9) - falsch s. no. 1
      (10) - falsch falschfalschfalsch!

      das wären meine widerlegungen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „r.“ ()

      Warum sollte ich denn nicht auf Informationen zurückgreifen, wo sich Brüder sehr tief mit dem Thema beschäftigt haben, die wirklich tief in die Materie hineingegangen sind?

      Die Merkmale der Musik müssen ja nicht bei den Künstlern, die du hörst voll gegeben sein, die Musik leitet sich aber von der Rockmusik ab, die diese Merkmale beinhaltete.

      Hast du die Musik denn auch mal anhand der Musik des Friedens geprüft?

      Ich wollte dir nur eine Hilfestellung geben, nicht dich belehren. Finde es schade, wenn es so abgeblockt wird!
      Der ist kein Narr, der hingibt, was er nicht behalten kann, um damit zu gewinnen, was er nicht verlieren kann.
      (Jim Elliot, Missionar)
      "Warum sollte ich denn nicht auf Informationen zurückgreifen, wo sich Brüder sehr tief mit dem Thema beschäftigt haben, die wirklich tief in die Materie hineingegangen sind?"

      ich kann mir schlecht eine meiung über etwas bilden was ich nur vom hörensagen kenne. dazu fällt mir blos ein: tv-gesellschaft, is alles verdummung!
      desweiteren ist es blind dinge zu glauben, die man erzählt bekommt oder liest (ja, ich weiß, dass ich mich hier wiederhole). es ist doch nur klar, dass dieser informationsbereich nur EINE meinung vertritt und das nichteinmal die EIGENE. ich kann also nicht über etwas urteilen, bei dem ich mir nicht sicher sein kann. das ist mir ganz wichtig, dass dies begriffen und verstanden wird.

      das problem: einige mitglieder von einigen gemeinden wird andere informationsbeschaffung indirekt untersagt. weil man ja nicht "in versuchung" kommen soll/darf, was eigentlich totaler unfug bedeutet.
      wenn ich beispielsweise nur an das glauben würde, was islamistische gläubige mir über das christentum erzählen, ohne einen christen dazu befragt zu haben oder ähnliches... naja weiter muss ich ja nicht gehen. ich hoffe das dies nocheinmal verstädnlich geworden ist.

      andere informationsbeschaffung heißt auch auf gar keinen fall, dass sie der ersten widersprechen muss.
      achso... noch zu:
      "Die Merkmale der Musik müssen ja nicht bei den Künstlern, die du hörst voll gegeben sein, die Musik leitet sich aber von der Rockmusik ab, die diese Merkmale beinhaltete."

      alles kann man von allem ableiten, wenn man es nur will.

      "Hast du die Musik denn auch mal anhand der Musik des Friedens geprüft?"

      was meinst du mit geprüft?
      wie du weißt, habe ich ja eine andere meinung über deine aufgestellten "prüfungsfragen". (möchte damit nicht provokativ wirken)
      Deiner Argumentation zufolge ist es völlig sinnlos Bücher zu lesen, außer von jemandem, der eine völlig andere Meinung zu dem Thema vertritt.

      Wenn man deine Meinung weiterverfolgt käme man zu dem Schluss, dass man Bibelauslegungen auf keinen Fall nur von Brüdern, die als "gute" Bibelausleger "bekannt" sind, zu lesen, sondern mal mindestens auch von einem "anderen" Ausleger, der beispielsweise als Bibelkritiker bekannt ist.

      Ich denke aber, dass es durchaus sinnvoll ist, Bücher zu lesen, die jemand, der sich mit der Materie beschäftigt hat, geschrieben hat. Und das werde ich auch weiterhin machen.

      Du greifst doch fast überall auf Informationen zurück. Warum sollte denn das Rad neu erfunden werden?

      andere informationsbeschaffung heißt auch auf gar keinen fall, dass sie der ersten widersprechen muss.


      Was willst du denn dann? Erläuere doch mal bitte genau, was ich deiner Meinung nach tun solle um "objektiver" an das Thema herangehen zu müssen?

      was meinst du mit geprüft? wie du weißt, habe ich ja eine andere meinung über deine aufgestellten "prüfungsfragen".


      Wie lautet denn deine Meinung? Wie prüfst du denn die Musik, die du hörst, oder hörst du einfach alles, ohne es zu prüfen?

      Viele Grüße
      Christopher
      Der ist kein Narr, der hingibt, was er nicht behalten kann, um damit zu gewinnen, was er nicht verlieren kann.
      (Jim Elliot, Missionar)
      "Deiner Argumentation zufolge ist es völlig sinnlos Bücher zu lesen, außer von jemandem, der eine völlig andere Meinung zu dem Thema vertritt."

      nein. bücher lesen ist grundsätzlich was gutes würde ich sagen. aber es geht ja hier um meinungsbildung und wie man sich diese aneignet. als grundsatz würde ich sagen, dass man sich mehrere informationen aus verschiedenen informationsgruppen bezieht.

      "Wenn man deine Meinung weiterverfolgt käme man zu dem Schluss, dass man Bibelauslegungen auf keinen Fall nur von Brüdern, die als "gute" Bibelausleger "bekannt" sind, zu lesen, sondern mal mindestens auch von einem "anderen" Ausleger, der beispielsweise als Bibelkritiker bekannt ist."
      richtig. das muss aber wohl nicht gerade von bibelkitikern sein, es gibt auch noch sowas wie unparteiische. auch bekannt als wörterbücher, lexika, bildbände usw.
      nichts geschieht ohne grund.

      "Ich denke aber, dass es durchaus sinnvoll ist, Bücher zu lesen, die jemand, der sich mit der Materie beschäftigt hat, geschrieben hat. Und das werde ich auch weiterhin machen."

      gerne. aber nicht voreingenommen denken bzw voreilig meinungen sich einreden lassen bzw sich einer meinung vorschnell annehmen.

      "Was willst du denn dann? Erläuere doch mal bitte genau, was ich deiner Meinung nach tun solle um "objektiver" an das Thema herangehen zu müssen?"

      wissens-portale im internet aufsuchen, lexikon besorgen, online-suchmaschinen nutzen, sich selbst mit der thematik befassen.

      "Wie lautet denn deine Meinung? Wie prüfst du denn die Musik, die du hörst, oder hörst du einfach alles, ohne es zu prüfen?"

      songs, mit entsprechendem text gefallen mir und höre ich gerne. die melodie spielt natürlich auch eine rolle. aber ein song kann eine tolle melodie haben und einen miesen text, dann entscheide ich mich gegen den song. wichtig sind mir auch unkommerzielle künstler.
      lööööööööl !
      ich gebe nico voll recht ! das ist meiner meinung nach keine sachliche diskussion mehr ! es geht nur noch darum die argumente des anderen möglichst effektiv zu entkräften !
      wie wärs wenn ihr zwei euch mal trefft und die sache persönlich ausdiskutiert ;) ich hab echt kein bock mehr mir das hier anzuhören !

      mfg, Dafresl (missing the m00rhuhn)
      @Pink
      Musik des Friedens? Hä? Was soll das denn bitte schön sein? Ausschließlich Chormusik? Nur das kleine schwarze? 180x Musik des Friedens nur leider 400 Jahre alt?


      Ich habe doch oben angeführt, wie Musik des Friedens aussehen solle? Ich habe versucht diverse "Hilfestellungen" zu geben, um sich über bestimmte Musik ein geistliches Urteil zu machen. Das ist natürlich nicht perfekt; es sind nur Anregungen, die helfen sollen zu prüfen, ob ein bestimmter Musikstil wirklich mit der christlichen Lebenshaltung in Übereinstimmung ist.

      wieviel man doch um nebensächlichkeiten diskutieren und streiten kann. is ja schlimm...

      ich gebe nico voll recht ! das ist meiner meinung nach keine sachliche diskussion mehr ! es geht nur noch darum die argumente des anderen möglichst effektiv zu entkräften !


      Ja, ihr habt zum Teil völlig recht; vielleicht sieht es wirklich wie ein Streit aus. Mir soll es aber nicht darum gehen möglichst der Sieger der Diskussion zu sein, sondern ich wollte eigentlich nur ein paar Anregungen zum Thema bringen.
      Der ist kein Narr, der hingibt, was er nicht behalten kann, um damit zu gewinnen, was er nicht verlieren kann.
      (Jim Elliot, Missionar)
      Hallo zusammen!

      Ich möchte einmal folgende Fragen stellen:

      1. Was ist das Ziel unserer Diskussion?

      2. Was wollen wir persönlich mit dieser Diskussion erreichen?

      3. Wollen wir uns eine Meinung bilden, die wir mit Hilfe von Gottes Wort, der Bibel, begründen können?

      4. Oder wollen wir zu dem Schluss kommen, na ja , wir diskutieren hier über Musik, aber die Bibel sagt dazu ja eh nicht so viel (schon gar nicht direkt über neue Musikstile, wie z.B. Heavy Metal, Rock, Pop und dergleichen), also können wir sie auch außen vor lassen?

      5. Auf welche Meinungen stützen wir uns bei unserer Diskussion, wenn wir andere Aussagen bzw. Meinungen zu Rate ziehen?

      6. Diskutieren wir hier, um etwas über das Thema zu erfahren, was mit der Bibel begründet sein sollte, oder wollen wir unsere eigene Meinung auf Biegen und Brechen verteidigen, ohne vielleicht eine Belehrung anzunehmen?

      7. Wann sollten wir aufhören zu diskutieren?

      Ich möchte jetzt nicht dieses Thema „Musik die Gott verherrlichen soll“ beurteilen. Ich möchte nur einmal diese Fragen stellen, damit wir uns alle einmal prüfen können, welche Beweggründe und Ziele bei unseren Diskussionen im Vordergrund stehen.

      Zu 4.: Wenn wir eine Diskussion beginnen, sollten wir immer die Bibel zu Hilfe ziehen, denn die Bibel hat mit Sicherheit eine Antwort für uns bereit. Für uns gilt 2.Timotheus 3,16 (Alle Schrift ist von Gott eingegeben und nütze zur Lehre, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Unterweisung in der Gerechtigkeit.). Das sollten wir im Hinterkopf behalten. Außerdem sollten wir den Herrn im Gebet fragen, was das Richtige für uns ist, nach seinen Gedanken.

      Zu 5.: Wenn ich mir, um dieses Thema für mich persönlich beurteilen zu können, andere Quellen zu Rate ziehe, dann ist dagegen sicherlich überhaupt nichts einzuwenden, aber dabei muss ich sehr aufpassen, welche Quellen ich mir aussuche! Wir suchen uns oft Quellen aus, die unseren eigenen Standpunkt verteidigen und uns möglichst keine Nachteile bringen. Deshalb kann ich unmöglich bei der Beurteilung eines solchen Themengebiets einen Bibelkritiker zu Rate ziehen? (Oder welche Gemeinschaft Licht mit Finsternis?, 2. Kor 6,14)
      Ein Lexikon oder ein Bildband wird uns zwar Informationen über dieses Thema liefern können, die wir unbedingt besitzen sollten, aber ein Lexikon kann uns keine Beurteilung zu einem Thema bieten, die sich an die Bibel hält, zumal ein Lexikon sowieso eine unparteiische Quelle sein sollte. Also ist es sehr gut, wenn wir uns auf Bücher oder Artikel beziehen, deren Autoren sich mit Thema an Hand der Bibel auseinander gesetzt haben (z.B. R. Liebi; Kiene; W. Kohli).
      Deshalb muss ich Christopher vollkommen recht geben, wenn er sich diese Quellen zu Rate zieht. Wir haben sehr gutes Material zu diesem Themengebiet, warum sollten wir es dann nicht auch nutzen?

      Zu 6.: Ich habe manchmal den Eindruck, dass wir total festgefahren sind in unserer eigenen Meinung und überhaupt nicht für eine Belehrung offen sind. Die Bibel ist dazu da, um uns zu belehren (2.Tim 3). Wir sollten natürlich alles auf den Wahrheitsgehalt prüfen, ob es sich mit der Bibel bzw. unserem Glauben vereinbaren lässt (Prüfet aber alles, das Gute haltet fest. ; 1. Thess 5,21). Wenn es unserer Beweggrund ist, möglichst viele von unserer eigenen Meinung zu überzeugen, dann sollten wir diesen überprüfen.

      Zu 7.: Ich denke jede Diskussion hat auch irgendwann ein Ende und dieses Ende sollten wir nicht verpassen, weil uns es dann ganz leicht passieren kann, dass die Diskussion gar nicht mehr zu Ehre Gottes ist (Tut alles zu Ehre Gottes, 1.Kor 10,31), dass wir vielleicht sogar anfangen zu streiten und die Bibel aus dem Auge verlieren, wir müssen darauf achten, dass wir uns in einem christlichen Forum befinden und einige Ungläubige Mitleser haben (Was werden die von uns und unserem Glauben denken, wenn sie unsere Beiträge verfolgen). Deshalb müssen wir auch bei dieser Diskussion aufpassen (Und die einen, welche streiten, weiset zurecht, Judas 1,22).

      Viele Grüße

      Christian
      _______________________________________________________________
      bibelbrunnen.de - eine evangelistische Seite mit gutem Literaturarchiv
      "Übrigens, [...] freuet euch in dem HERRN!"
      endlich, einer!

      nun... ich kann keinerlei auch keinerlei "neun (zehn) charakteristische merkmale" erkennen.

      noch etwas: es gibt immernoch leute, die sich dafür interessieren und die, welche es nicht interessiert besser schweigen und dem nicht bestehendem lesezwang nachgeben ;) danke. :)
      @ r.
      echt nicht ?

      Zitate aus dem Artikel:

      ...als aufrührerisch geltende Musik...Ausdruck einer immer stärkeren Kommerzialisierung...Ausdruck einer jugendlichen, gegen die bürgerlichen Werte rebellierenden Subkultur...ggressive Grundhaltung, ausgedrückt durch extreme Lautstärke, verzerrte Klänge und provokante Texte...provokante Grundhaltung, ähnlich des Punks, ist sowie eine teils melodiöse, teils aggressive Spielweise,...


      Also ich kann darin eindeutig die folgenden Merkmale erkennen :
      Geldinteressen,Rebellion und Zerstörungswut,...
      ja, und am rock gibt es doch nichts auszusetzen oder?
      eigentlich müsste man dann die instrumente aufteilen... mh, nun ja... standardmäßig würde ich gitarre, schlagzeug und evtl. bass dazuzählen. ist ja auch egal.
      es gehören wohl alle genres zum rock aber direkt vergleichbar sind sie nicht, würde ich sagen. metal kommt vom rock, alternative stammt ebenfalls vom rock, industrial, death metal und viele andere auch.
      "verteidigen" tue ich hier aber nur den rock und alternative (unkommerziell).

      "Du kannst ja nicht sagen : Ja, dieses Genre mein ich nich, und das auch nicht,...nur wieil dir das nicht in die Diskussion passt, oder ?"

      klar kann ich das! aber nicht, weil es mir "nicht in die diskussion passt", sondern weil ich andere nicht höre bzw. nicht mag. death-, black-, speed-, darkmetal und andere weitere... ist wohl nicht diskussionswürdig, da die texte klar sind.