Musik die Gott verherrlichen soll

      Ich stimm dir halb zu.
      Mit dem Rock'nRoll haben unmoralische Menschen ihren Lifestyle ausgedrückt und sie haben sehr viele andere damit erreicht.
      Ich finde es aber voll daneben, andere Musikstile,die natürlich ihren Ursprung im Rock'nRoll haben sofort damit in Verbindung zu bringen!
      Ich z.B. höre sehr gerne Ska (das ist sozusagen Punk-Rock mit Blechbläsern dabei). Ich finde, dass man damit durchaus Gott loben und verherrlichen kann.
      David hat zum Beispiel vor Gott getanzt und dabei hat er und oder andere auch musik gemacht. Ich denke, dass man das nicht mit einigen Versammlungen vergleichen kann.
      Was mich an deiner Aussage stört ist, dass du anfängst jemanden zu beschneiden in dem du ein Verbot andeutest (so versteh ich das zumindest).
      Sind wir nicht zur Freiheit berufen und nicht mehr unter Gesetz.haben wir nicht auch die Freiheit Gott mit einer verzerrten eGitarre zu loben?

      Natürlich sollte man alles prüfen und wirklich wissen,was man da hört,singt und so aber sonst sehe ich da kein Problem!
      Hey Ho Ladys,
      falls ich euch meine Meinung mal aufdrängen darf...
      Es geht nicht darum, ob du Gras rauchst, ob du alk trinkst ob du übern Kietz schleichst oder in Las weges für einen Abend Big Boss bist.
      Also was mich angeht, ich hab ne Beziehung zu Gott, die mir erfüllung bringt... noch mehr wie beim Kiffen, noch mehr wie beim Saufen....
      Naja, ich trinke sehr gerne ab und an mal n Weizen aber ich muss es nicht tun. Gott hat mir die Freiheit gegeben alles zu lassen... natürlich kann ich auch alles tun, ich muss nur damit rechnen,dass mein Handeln konsequenzen hat für meinen Leib für meine Leber, für mein polizeiliches Führungszeugnis... und und und
      Ich finde es kann nicht um verboten oder nicht verboten gehen.
      Mit Gott fürt man doch ne Beziehung und erfüllt kein Regelwerk!

      Versteht mich nicht falsch, ich finde Kiffen und Saufen nicht gut. Ich wollte euch nur mal n anderen Blickwinkel verpassen... könnte euch ja helfen...
      @criscross
      Ich habe da mal eine Frage zu deinem Threat :
      Woraus kannst du schließen, dass die, die hier schreiben,
      keine Ahnung von Musik haben, nur weil sie eine
      andere Meinung und Einstellung zu Musik haben ?

      Ich zum Beispiel habe mich schon viel mit Musik beschäftigt,
      da ich auch selber Musik mache, und finde es sehr wichtig,
      dass wir uns fragen, welche Musik Gott wohlgefällig ist, und
      dass wir dabei auch die Hintergründe betrachten sollten.
      (um noch einmal zur allerersten Frage zu diesem Thema zu kommen...)
      @Steffen

      Das konnte ich der Fülle von Beiträgen entnehmen, aber ich denke, dass jemand, der Chris ohne H und Threat mit T am Ende, statt D schreibt auch nicht viel Ahnung von Musik haben
      kann :-)Nee, ich habe mir dieses Urteil erlaubt, da hier einfach total viel pauschales, unkonkretes Zeug hingeklatscht worden ist, dass von vornherein jegliche positive Meinung als verdammungswürdig abstempelt! MICHAEL W.SMITH macht alle
      @thunfisch:
      meine Güte, ich werde aus deinem Beitrag nicht schlau. Fass Dich kürzer und werd mal n bisserl konkreter
      hallo,

      viel (sehr viel) dilletantes gerede - fakt! - ist hier geschrieben worden. nun möchte ich mich auch dazu äußern.

      etwas nachzureden, ohne der sache auf den grund gegangen zu sein und meinungen über das besagte thema eingeholt zu haben, ist das absolut falsch! damit meine ich nicht ein christliches journal aufzuschlagen (1. meinungseinholung) und dann das nächste journal aufzuschlagen (2. meinungseinholung).
      dazu: das zweite journal aufzuschlagen kann ich mir sparen! es ist doch nur natürlich, dass dort die selbe meinung vertreten wird. traurig ist nur, dass es anscheinend immernoch leute gibt, die dies nicht wissen, da sie davon überzeugt sind, es würde natürlich alles stimmen, was dort steht - FALSCH! ganz sicher nicht. die texte sind subjektiv, weiter nichts!

      bezogen auf den beitrag von Steffen am 14.12.03 um 21:16h
      genauer: "3. Was ist es für eine Musikart ? ( Hardrock, Pop, Heavy Metal, Jazz, ...)
      Weiß ich etwas über eventuelle schlechte Hintergründe von dieser
      Musikart ? ( z.B. sind bei manchen Musikarten Teile aus indianischen
      und kulturellen Riten hineingebracht [Hardrock])"

      [...]
      "Der Rock´n´Roll ist ein Musikstil, der von unmoralischen Leuten zu unmoralischen Zwecken entwickelt wurde und von der Welt stets dazu verwendet wurde, ihre unmoralischen Einstellung musikalisch auszudrücken."

      das ist wohl sicher nicht zutreffend, ganz und gar nicht!
      und: selbst wenn dies so wäre, (bitte gut lesen jetzt) muss dies nichts heißen(!)
      wäre gutenberg ein atheist gewesen, wäre das buch etwa etwa schlechtes?! [ich spreche jetzt nicht von dem ursprung des buches, sondern der kunst das buch auf einfache art und weise zu vervielfältigen.] desweiteren: nur ein beispiel.

      erläuterungen:

      rock n roll
      Wie für alle Musikstile, die mit Gitarre, Bass und Schlagzeug produziert werden, hat auch der Metal seine Wurzeln im Blues und Jazz.

      hardrock
      Seit Mitte der 60er Jahre begeisterten viele Gitarristen sich immer mehr für die Vorzüge des Röhrenverstärkers - vor allem das schnelle Zerren. Hinzu kam die Nutzung von Effektgeräten, wie der Distortion.

      rock
      Aufgrund der Fähigkeit, immer wieder Einflüsse anderer Musikstile (z. B. Jazz, Folklore, klassische Musik) aufzunehmen und zu verarbeiten, ist die Rockmusik bis heute eine äußerst wandelbare und vielfältige musikalische Ausdrucksform.

      grundsätzlich gilt: rock ist die entstehung weiterer nebengenres.

      liebe grüße
      r.
      So, ich hab auch noch mal darüber nachgedacht...
      ich find, an dieser Stelle sollten wir mit dem diskutieren Schluss machen.
      Fakt ist, dass die Musikarten Hintergründe haben, wie man diese aber interpretiert/bewertet, bleibt jedem selbst überlassen.
      Damit mein ich, dass der eine eben meint, dass
      diese Hintergründe bei der Auswahl von Musik wichtig sind,
      der andere aber eben keinen Wert darauf legt.
      Hallo zusammen
      Ich habe ein par der Beiträge gelesen und bin zu dem Schluss gekommen, dass meiner Ansicht dieses Thema aus einer falschen Perspektive betrachtet wird.
      Für alle die sich mit Thematiken wo es um "gut" oder "schlecht" oder um "verboten" oder "erlaubt" geht empfehle ich Römer 14.

      Anbei nur eine kleine Übersicht:
      Röm 14,1 Des Schwachen im Glauben nehmet euch an, doch nicht um über Meinungen zu streiten.
      - also genau dass was ihr hier macht sollt ihr nicht!!!

      Röm 14,10 Du aber, was richtest du deinen Bruder? Oder du, was verachtest du deinen Bruder? Wir werden alle vor dem Richterstuhl Christi erscheinen;
      - es steht uns also nicht zu über andere zu richten. Das ist die Sache Gottes

      Röm 14,21 Es ist gut, wenn du kein Fleisch issest und keinen Wein trinkst, noch sonst etwas [tust], woran dein Bruder Anstoß oder Ärgernis nehmen oder schwach werden könnte.

      So, damit will ich enden. Es ist aber jedem empfohlen Römer 14 einmal sehr gründlich zu diesem Thema zu lesen!

      mfg
      Andi
      achso...

      gäbe es atheistische künstler, welche eure muisik (ohne gesang) instrumental übernehmen würden, wären einige sicher verwundert.
      näher möchte ich diesen gedankengang nicht erläutern, da es schon spät ist - ist aber auf fragwürdige entstehungs-theorien und entwicklung bezogen.
      Oh Fann, (oder Frau) ich habe mich einfach nur gewundert, warum jemand nur einen Buchstaben (mitPunkt) als Selbstbezeichnung benutzt. Bleib was du bist, ich hätte kein Problem damit, Dir zu sagen, wer ich bin, kannste ja anhand meiner ie-mehl Adresse auch rausfinden, aber: ES WAR NICHT WIRKLICH ERNST GEMEINT! Und werd ma ne Runde konkreter, et is zwahr schlaues Zeuchs wat du da schraiben tust, aber etwas
      mehr verbale Bodenhaftung könnte Dir nicht schaden (auch wenn Du Abitur hast, heisst das ja nicht, dass Du kein klares Deutsch mehr sprechen brauchst)
      Luego
      Out of MANY we are ONE
      Hab hier noch was schönes ausgebuddelt, ist von einer christlichen Band (emocore-metal), die aber echt überzeugend sind, ich denke, dieser Text trifft es ganz gut. Wir sind nicht gleich, aber wir sind eins. Eins in Christus! (we`re one, but not the same) Also, ich kann Chor-Mucke, und sakrale schleppende Gesänge nicht gut leiden, ihr mögt keine jaulenden E-Gitarren und hämmerndes Schlagzeug. Jeder hat einen anderen Geschmack, und den muss man jedem auch lassen! Mit Nachdruck: Musik ist Nebensache, Style ist Nebensache, die Hauptsache ist, dass man aus Gott ist. Nichts anderes zählt. Es gibt Sachen, die elementar sind, worüber man einer Meinung sein muss, (Grundwerte des Glaubens) aber sich an irgendwelchen Musikstilen aufzuhängen, ist nur der Versuch der „Anstandschristen“ den Lauf der Zeit aufzuhalten, was definitiv nicht geht! Man sollte Bücher wie X( „Wir wollen nur deine Seele“ X( einfach einstampfen, da es ein falsches, verzerrtes Bild der Rock(musik!)geschichte geben.

      Not the same (disciple) by Kevin Young
      V1 - How can you be of God? When you look, when you dress, when you smell just like the world / Do you see me as being bad, a friend your children shouldn’t have, just one glance and you know what I’m about Bridge - It’s not the length of my hair, it’s not the clothes that I wear (1 Samuel 16:7), but it’s the cross that I bear (Mark 8:34) / cause you know that I am Chorus - In the world not of it (John 15:19) / cause we gotta show the world He loves them / even though we look the same we’re not the same V2 - God where can I look for you? What will it look like, what will it be like when I gaze my eyes on you / Will I find You a hungry man, will I find You in a prison, or will I find You in the office of a church? (Matthew 25:35-36)
      lyrics @ disciplerocks.com

      Vers1: Wie kannst du aus Gott sein? Wenn du aussiehst, dich kleidet und riechst genau wie die Welt/ Denkst du über mich, dass ich schlecht bin, ein Freund, den dein Kind nicht haben sollte, ein Blick genügt, und du weißt Bescheid über mich Brigde: Es ist nicht die Länge meiner Haare, noch die Kleider die ich trage (1.Sam.16,7), aber es ist das Kreuz, dass ich mir auflade (Markus 8,34) denn du weißt, was ich bin:
      Chorus: In der Welt, aber nicht von der Welt (Joh.15,19), denn wir müssen der Welt zeigen, dass er sie liebt/ denn obwohl wir gleich aussehen mögen, sind wir nicht das Gleiche
      Vers 2: Gott, wo soll ich nach dir suchen? Wie wird es aussehen, wie wird es sein, wenn ich den Blick meiner Augen auf dich richte/ werde ich dich als einen hungrigen Mann finden, werde ich dich in einem Gefängnis finden, oder in dem Büro einer Kirche? (Matthäus 25, 35-36)

      I’ll never forget the time that I saw a street preacher in Knoxville one night. I was so impressed that he was out there, and not ashamed of being heard that I had to go and listen. I walked up and stood fairly close to him. As he noticed me, he began to preach in my direction, but not really look at me. He said some very good things. I stood there for a while, and then decided to leave. But before I left I went up to shake his hand and thank him for what he was doing. At was at this point that the man said to me, \"Son, how can you be of God when you look, dress, and smell like the world?\" I was so shocked by his statement that I had to stop and think. I said, \"What do you mean?\" He replied, \"If you’re a Christian, I can’t tell you apart from any other sinner that is out here tonight.\" Then I said, \"Well I’m sorry that you haven’t been around me long to see the fruit of my life so you can rightly judge. But if we are going to judge only on appearances, then you look no different than every crooked thief on Wall Street in a suit and tie.\" Never forget that appearances mean absolutely nothing. Because Jesus is sometimes \"disguised\" as hungry, naked, in prison, and sick (Matthew 25: 35-36). For, \"Man looks at the outward appearance, but God looks at the heart\" (1 Samuel 16:7).

      Ich werde es nie vergessen, wie ich eines Abends einem Straßenprediger in Knoxville (Tenessee) begegnete. Ich war so schwer beeindruckt, dass er da draußen stand und sich nicht dafür schämte, dass ihn alle hören konnten, dass ich zu ihm gehen, und zuhören musste. Ich ging also hin zu ihm und stand ziemlich nahe bei ihm. Als er mich bemerkte, begann er in meine Richtung zu predigen, sah mich dabei aber nicht wirklich an. Er sagte einige sehr gute Sachen, ich stand noch eine Weile da und entschied mich irgendwann zu gehen. Aber bevor ich ging, gab ich ihm noch die Hand und bedankte mich für das, was er dort tat. Das war die Gelegenheit für diesen Mann und er sagte zu mir: „Mein Sohn, wie kannst Du aus Gott sein, wenn du aussiehst wie die Welt, dich kleidest wie die Welt und riechst wie die Welt?“
      Diese Aussage schockierte mich so sehr, dass ich innehielt und nachdachte. „Was meinen sie damit?“ fragte ich ihn. „Wenn Du ein Christ bist, dann könnte ich dich nicht von irgendeinem dieser Sünder, die heute Nacht hier draußen sind unterscheiden“ antwortete er. Darauf sagte ich ihm: „Wissen sie, es tut mir leid, dass sie nicht lang genug um mich herum waren, um die Früchte meines Lebens beurteilen zu können, so dass sie ein gerechteres Urteil über mich haben könnten. Aber wenn wir anfangen, nur wegen des Aussehens und der Erscheinung eines Menschen, diesen zu verurteilen, dann kann ich ihnen nur entgegenhalten, dass sie nicht anders aussehen, als einer der hinterhältigen Diebe, der an der Wall Street mit Anzug und Schlips herumrennt.“ Man darf nie vergessen, dass Aussehen/Style absolut gar nichts bedeuten, weil Jesus sich selbst als hungrig, nackt, im Gefängnis und krank darstellte (Matthäus 25, 35-36) Denn“ der Mensch sieht auf das Äußere, aber der Herr sieht auf das Herz“ (1. Sam.16, 7)