Bloggen und Weblogs

      Bloggen und Weblogs

      Hallo Freunde!

      In letzter Zeit ist das Bloggen irgendwie in Mode gekommen. Da schreiben Leute das was sie denken, tun, erleben ins Internet. Auch ich habe mir so ein Weblog angelegt (keep-smilin.de/blog/). Nun möchte ich gerne erfahren wie ihr zu solchen Weblogs steht. Ich selbst bin mir unschlüssig. Sollte sich eine überwiegend negative Meinung ergeben, werde ich das Weblog wieder einstampfen, so wichtig ist es mir nicht.

      Bin gespannt auf eure Antworten!

      Viele Grüße
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      „Der Freund ist einer, der alles von dir weiß, und der dich trotzdem liebt.“ Elbert Hubbard
      Hallo Tunback,

      ich wüsste nicht, was gegen ein Weblog sprechen sollte. Wie Du aber in einem Deiner Postings dort schreibst, ist es fraglich, ob jemand liest, was Du dort schreibst.

      Als ganz nett empfand ich das Bloggen bei solchen, die es als Onlien-Reisetagebuch benutzt haben. So konnten die Lieben daheim tagesaktuell erfahren, was los war.

      Sicherlich kann man so ein Weblog ge- und missbrauchen. Meiner Ansicht nach hängt der Sinn und Unsinn eines solchen Vorhabens daran, was man dort veröffentlichen will (was aber bei einer Homepage nicht anders ist).
      Schönen Gruß
      Thorsten

      RE: Bloggen und Weblogs

      hallo tb,
      komme über 1211 auf deine web -

      bloggen ist ne coole geschichte, wenn man viele freunde hat und nicht ständig einzeln an alle schreiben will. ausserdem kann beim bloggen jeder einen kommentar zu deinen einträgen machen und so entsteht eine bg (bloggergemeinschaft). dann kann man noch coole fotos reinstellen, erlebnisse, erkenntnisse aus der bibel und was man will.
      es ist wie auch sionst im leben: ich gebe nur das preis, was ich auch will, dass es andere lesen können.
      ich finds noch ganz cool und schreibe seit ein paar monaten fast täglich. es ist gleichzeitig eine art tagebuch, wo erkenntnisse und neue eindrücke festgehalten werden, die sonst verblassen würden...
      naja, geschmacksache. meine tochter meint, es wäre seelenstriptease, ich finde das nicht.
      schalom unbekannterweise,
      andy55
      maranatha - das ist sowas von sicher!
      Für mich ist ein Tagebuch ein Seelenstriptease. Und wenn ich das öffentlich zugänglich machen würde..... Ne, das ist würde ich keinesfalls machen.
      Wenn man so alleine zuhause ist und keine Kontaktpartner hat, ist dieses Bloggen vielleicht ganz Praktisch, das was einen am Tag so passierte in gewisser Weise zu verarbeiten.
      Aber irgendwie finde ich es etwas nutzlos, vor allem, weil man da mit m.E. notzlosen die Zeit vergeudet.
      Gruß von Axel
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