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Sonntag, 6. November 2011, 11:19

Aufmarsch der Nikoläuse

Können Sie sich noch erinnern, als in unserer Kindheit der Nikolaus kam.

Ein ganzes Jahr hatte man uns klargemacht, dass wenn wir brave Kinder wären, der NIkolaus uns Schokolade, Äpfel und Nüsse bringen würde und wenn wir nicht brav wären, der Krampuss mit der Rute erschiene.

Mal ganz ehrlich: Ich habe mich jedes Jahr wieder angestrengt, dass letztendlich wirklich der Nikolaus kam.

Und wenn er dann kam, dann war ich stolz, weil ich es wieder einmal geschafft hatte, brav genug gewesen zu sein.

Heute ist es dem Nikolaus verboten in Schulen, Kindergärten und Horte in Wien zu kommen, er hat Hausverbot und weil er die Kinder dafür, dass sie sich geordnet verhalten nicht mehr belohnen kann, deshalb geht es in den Kindergärten, Schulen und Horten auch ganz einfach drunter und drüber.

Die Kindergärnter/innen, Lehrer/innen und die Psychologen/innen fluchen wegen dem Verbot des Nikolaus und die Eltern sind traurig, dass ihren Kindern diese schönen Erinnerungen aus ihrer Jugend nun nicht mehr möglich gemacht werden sollen.

Deshalb hat sich die österreichische Bürgerpartei dazu entschlossen für den Freitag, 02.12.2011 ab 15 Uhr, Stephansplatz einen „Aufmarsch der Nikoläuse“ zu organisieren und damit friedlich dafür zu demonstrieren, dass der Nikolaus weiter in die Kindergärten,die Schulen und die Horte kommen darf.

Und wer so wie wir ein Freund des Nikolaus ist, ist herzlich dazu eingeladen.


Mit Gottes Segen

Pastor Hans-Georg Peitl
http://jachwe.wordpress.com

Tel. 0681/8111 98 56

Peregrin

unregistriert

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Mittwoch, 9. November 2011, 15:51

Gottes Segen zum Gruß an alle Gläubigen

Ansehen von Titel und Personen in Christo gibt es nicht. Darum wag ich es, euch weniges zu schreiben.
" Komm, daß du hörest; das ist besser als wenn die Toren kommen, um Opfer zu bringen." Spricht mein Gott, der der Einzige ist.
Die "Offenbarung" meines Heilandes sagt: " Wer fromm ist, der sei auch weiterhin fromm. Und wer gerecht ist, sei auch weiterhin gerecht. Und wer verkehrt ist, sei auch weiterhin verkehrt. Denn siehe; ich komme bald, einen jeden zu geben, nach seinen Werken.
Und so wie an einem Kirschbaum keine Stachelbeeren wachsen, so kann auch aus einem Verkehrten nicht richtiges kommen.Die Lehrer dieser Welt verführen die Menschen zum Abfall und sind gierig nach deren Ehrung, aber die Ehre meines Gottes verleugnen sie. Ich aber laß mich lehren und belehren von dem einzigen Lehrer, den die Welt nicht sehen kann. Ich bin also nur Schüler und kein Lehrer. Und ich schaue und ich wundere mich, daß ich nicht mehr tue, was ja gestern noch mein Lebensinhalt war. Alle Religionen sind doch Lügner, denn sie lehren Gottes Weg ungerecht. Denn sie schaffen es nicht, auch nur einen Menschen am Leben zu erhalten.Mein Heiland aber kann machen,daß Tote werden auferstehen vom Tode, wie ihr ja seht und hört.Denn wenn ich zum Vorteil meines Nächsten handle und gleichzeitig, nach menschlichen ermessen, zu meinem eigenen Nachteil, so erkenne ich ja,daß der Herr Jesus auferstanden ist.Wenn ich aber auch nur einen Menschen auf meine Seite ziehen will, so mach ich mich selbst zu einem Lügner, Verleugner und Heuchler. Wessen Dienst ich verrichte, dessen Lohn erhalte ich. Aber nicht aus mir selbst, sondern aus Gottes Barmherzigkeit. Denn Gott hat die Menschen lieb. Ja, auch Heute noch.........
Es grüßt Euch eurer Diener im Herrn, Peregrinito

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Sonntag, 27. November 2011, 10:08

Nikolausverbot ist Menschenrechtsverletzung

Unter Umständen wird sich jetzt der Eine oder Andere über mich wundern, aber ich sehe das Verbot für den Nikolaus in die Kindergärten kommen zu dürfen eigentlich als Menschenrechtsverletzung.

Zitat

Artikel 18

Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht schließt die Freiheit ein, seine Religion oder Überzeugung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder Weltanschauung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, öffentlich oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Kulthandlungen zu bekennen.


Die Menschenrechtscharta 1948 sichert dem Menschen absolute Religionsfreiheit zu und wenn es zu meinem Glauben gehört, mich als Nikolaus zu verkleiden und in dieser Verkleidung Nächstenliebe zu üben, indem ich den Kindern eine kleine Freude mache, so sollte mir meinen Glauben auch niemand verwehren.

4

Sonntag, 27. November 2011, 13:11

Darf ich vllt bei allem Respekt fragen, warum das verkleiden als Nikolaus zu deinem Glauben gehört?

Ich könnte ja verstehen, wenn man sagt, dass das eine gute, geschätzte und vllt sogar bewährte Tradition (nicht mehr und nicht weniger) wäre, aber in mir hegt sich ehrlich gesagt Unverständnis diese Thematik unter den Mantel "Glauben" zu ziehen...

Also ich muss ehrlich gestehen zu meinem Glauben gehört das nicht, weil es nicht in der Bibel steht und zudem kann ich Nächstenliebe auch ohne Verkleidung üben.

Und wenn es eine Verletzung der Menschenrechtscharta ist frage ich, wird verboten gegen Gottes Wort zu handeln? Wenn nein, warum ist es dann an der christlichen Welt sich zu beschweren?

Ich kann zumindest für mich sprechen, wenn ich sage: Es gibt schöneres was ich in der Innenstadt tun kann als demonstrieren und die Zeit wäre sicherlich besser vertan, wenn ich mich mit aus geistlicher Sicht wichtigeren Dingen beschäftige.

Aber diese Entscheidung liegt bei jedem selbst, ich kann ja keine allgemeingültige Meinung aufstellen. Also, wer demonstrieren möchte, soll dies gerne tun.

Liebe Grüße,

Habakuk

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Sonntag, 27. November 2011, 14:41

Weil ich es als einen Teil der Schulung der Kinder zur Nächstenliebe, also zum wichtigsten Gebot:

Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst

gehört.

Es heisst aber auch nicht Glaubensfreiheit, sondern Religionsfreiheit.

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Dienstag, 13. Dezember 2011, 18:27

Also, den Aufmarsch der Nikoläuse würde ich nicht unterstützen.
Zummindest nicht unter dem Aspekt des Christlichen Glauben, der Bibel. Für das Ausleben christlicher Nächstenliebe brauche ich den mit Sicherheit nicht, das geht auch anders als mit dem Märchen des Nikolaus.
Zweiten denke ich, dass die Erziehung mittels Nikolaus etwas fraglich ist - besonders im gewissen Alter, wo die Kinder das Märchen hinterschauen, zieht es nicht mehr. Und ich bin überzeugt, dass Kinder heute nicht wegen dem fehlenden Nikolaus chaotisch geworden sind.

Aber erzähl doch mal: Wie war der Aufmarsch? Was ist passiert? Habt ihr was bewegt?
Gruß
Axel
Gruß von Axel
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