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Montag, 22. Juni 2009, 14:10

Hallo ihr alle,
interessant , eure Antworten.

Was CF vom Bürgertum im Himmel (Phil. 3,20 ) schreibt, ist genau mein Problem.
Für sehr viele Christen ist das DAS Argument nicht zur Wahl zu gehen.

NUR dann müßte ich aber logischerweise auch auf mein Recht verzichten, BaföG o.ä.zu beantragen. DENN ich bin ja nicht Bürger diesen Staates ?????!!!!!!
Das heißt, ich müßte mich in dem Fall, dass ich arbeitslos werde, ...etc. allein auf die Hilfe des HERRN verlassen.!

Wenn mein Bügerrecht ausschließlich im Himmel ( 1.Petr. 2,11) ist habe ich kein Recht dazu, denke ich !?

Habe ich diesen Glauben ??

Gruß
Achsa

12

Montag, 22. Juni 2009, 17:03

hi



hier einmal einige aspekte:

- wir sind IN der Welt aber nicht VON dieser Welt (joh. 17) ---- unsere haupt lebens- und ziel- ausrichtung ist himmlich/göttlich

- alles (nicht sündige) ist erlaubt aber nicht alles ist nützlich (1.kor 6/10)---- auch wählen oder bafög beziehen =)

- jeder sei in seinem eigenen "sinn" völlig überzeugt (röm 14) ---- geh wählen oder nicht.... aber sei überzeugt, dass es der für dich richtige weg von gott ist.



wir haben also eine ziemlich große freiheit, allerdings eine verantwortlichkeit für unser tun oder nicht tun vor gott.

wenn gott uns seinen willen offenbart, sind wir an der reihe diesen in seiner abhängikeit zu erfüllen. (siehe obere beiträge)



edit:



Joh 21,22: Jesus spricht zu ihm: Wenn ich will, dass er bleibe, bis ich komme, was geht es dich an? Folge du mir nach!

ich seh das so: ---- wenn dein nächster etwas nicht sündiges tut richte ihn nicht, jeder hat eine persönliche nachfolge, die dem anderen erstmal "nichts angeht" :thumbup:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »lakost« (22. Juni 2009, 17:11)


13

Montag, 22. Juni 2009, 20:04


Und was z.B. das Bürgerrecht angeht, so hat sich Paulus auch auf sein römisches Bürgerrecht berufen - oder ?
Ja, er hat sich auf den Kaiser berufen.
Das Verhalten von Paulus in diesem Fall und generell ab Apg 23 ist durchaus teilweise kritisiert worden. Nirgendwo lesen wir, das sein Verhalten da vom Heiligen Geist geleitet / Gottes Wille war.
Aber das ist ein kompliziertes und umfangreiches Thema, das man in einem anderen Thread besprechen sollte, falls Interesse daran besteht

Zitat

Wie willst Du denn jemanden glaubhaft vermitteln, das es einen Gott gibt, der sie liebt, wenn Du Dich selber nullstens für sie und ihre Umstände interessierst ? Wie machst Du das ? Ich bin gespannt !
Wählen gehen hat für mich etwas damit zu tun, mein Interesse an meinem Umfeld zu zeigen.
Damit hat Wählen zu gehen für mich überhaupt nichts zu tun. Aber da können wir gerne verschiedene Meinungen haben


Zitat



WAS habe ich Dir denn getan, oder was habe ich denn geschrieben, dass Du jetzt gleich so schweren Geschützen wie Gotteslästerung auffährst ?
Gut, das habe ich etwsa heftig ausgedrückt, aber so Sachen wie "So ein Gott wäre entweder ein Zyniker oder ein Schwächling." finde ich nicht sehr gut gewählt

Zitat


Zitat

Das Gebet vermag nicht alles.
Hmm... wenn ich aber doch im Willen Gottes bete, und Gott ist nichts unmöglich, dann sollte doch das Gebet auch alles vermögen - oder ?
Matth 17;22 ff : 20-21 Er aber sprach zu ihnen: Wegen eures Kleinglaubens. Denn wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr Glauben habt wie ein Senfkorn, so könnt ihr sagen zu diesem Berge: Heb dich dorthin!, so wird er sich heben; und euch wird nichts unmöglich sein.

Wort Gottes oder persönliche Meinung ?

Grüße

Kai
Das Gebte vermag nicht alles, sondern eben viel, wie wir in Jak 5,16 nachlesen können.
Du gibst ja selbst die Erklärung dafür, das es Stellen gibt, wo steht, das nichts unmöglich ist: Das ist nur auf Gebete bezogen, die mit dem Willen Gottes übereinstimmen

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