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1

Freitag, 12. Juni 2009, 07:08

Atheistenbus

Hi @ all,

was haltet ihr vom Atheistenbus?

Gruß mikros

2

Freitag, 12. Juni 2009, 08:54

was soll das sein? Ich habe davon noch nie gehört

3

Freitag, 12. Juni 2009, 10:23

In Palästina wäre er bestimmt schon weggebommt worden :rolleyes:
Gruß von Axel
Surftipp: SRS-Motorrad

4

Freitag, 12. Juni 2009, 11:26

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur…,622168,00.html

http://www.idea.de/nachrichten/themen/bu…-werbetour.html

Unten auf der Seite (von idea) sind noch weitere Meldungen. Da findet man auch ein paar Hintergründe zu der Kampagne.
Du möchtest die Bibel näher kennenlernen, weißt aber nicht recht wie du vorgehen sollst? Vielleicht kann dir dabei ein Fernbibelkurs Hilfe sein. Interesse? www.dasleben.info

5

Samstag, 13. Juni 2009, 21:04

So weit ist es gekommen... und das im sogenannten "christlichen Abendland". Den "Atheistenbus" hatte ein Klassenkamerad (überzeugter Atheist) in einem Gespräch erwähnt. Voller Nachdruck meinte (inhaltlich so in etwa)er: "Ja die Christen dürfen ja auch überall für ihr Ding werben. Jeden Morgen les ich in der Bahn die Aufdrucke "Wer Jesus hat, hat das Leben"...- dann ist es nur richtig, dass Atheisten jetzt auch mal rausrücken." Ich habe mich natürlich gefreut, dass D. täglich mit diesem Denkanstoß ("Wer Jesus hat, hat das Leben") konfrontiert wird. Aber bei ihm stößt das auf Verärgerung oder vielleicht ist er mittlerweile auch "blind" dafür, so dass dieser Satz ihn nicht mehr anspricht.
Es ist sicher wichtig für jegliche Arbeit (christliche Buskampagne, christliche "Werbe"-plakate etc.) zu beten. Dass vielleicht auch "harte Kerle", die mittlerweile schon fast blind für die Wahrheit sind, nochmal zum Nachdenken kommen!

Liebe Grüße, Damaris
"Allein DEINE Gnade genügt, die in meiner Schwachheit Stärke mir gibt!"

6

Mittwoch, 17. Juni 2009, 13:43

So weit ist es gekommen... und das im sogenannten "christlichen Abendland". Den "Atheistenbus" hatte ein Klassenkamerad (überzeugter Atheist) in einem Gespräch erwähnt. Voller Nachdruck meinte (inhaltlich so in etwa)er: "Ja die Christen dürfen ja auch überall für ihr Ding werben. Jeden Morgen les ich in der Bahn die Aufdrucke "Wer Jesus hat, hat das Leben"...- dann ist es nur richtig, dass Atheisten jetzt auch mal rausrücken." Ich habe mich natürlich gefreut, dass D. täglich mit diesem Denkanstoß ("Wer Jesus hat, hat das Leben") konfrontiert wird. Aber bei ihm stößt das auf Verärgerung oder vielleicht ist er mittlerweile auch "blind" dafür, so dass dieser Satz ihn nicht mehr anspricht.
Es ist sicher wichtig für jegliche Arbeit (christliche Buskampagne, christliche "Werbe"-plakate etc.) zu beten. Dass vielleicht auch "harte Kerle", die mittlerweile schon fast blind für die Wahrheit sind, nochmal zum Nachdenken kommen!

Liebe Grüße, Damaris
Die unglaubliche Arroganz die von dir und anderen an den Tag gelegt wird, wird nur durch gleichzeitige Ignoranz übertroffen.
Du bist erleuchtet, alle anderen sind blind? Überleg mal, wer wirklich blind ist.
Schonmal was von Meinungsfreiheit gehört? Das heißt vorallem auch, Meinungen die einem nicht unbedingt ins Weltbild passen zu akzeptieren.
Ich bin auch genervt von diversen "Jeus liebt dich"-Sprüchen auf Aufklebern und fühle mich belästigt wenn ich von selbsternannten Jeus-Jüngern in der Stadt angehalten werde, trotzdem reiße ich die Aufkleber weder ab wenn ich sie sehe, noch engagier ich mich aktiv dagegen.
Wer sich durch Aussagen wie "Es gibt wahrscheinlich keinen Gott" in seien religiösen Gefühlen wirklich verletzt fühlt, ist selbst schuld.
Oder seid ihr vor lauter Austeilen nicht das Einstecken gewohnt?

Mfg Johannes

7

Mittwoch, 17. Juni 2009, 18:59

Hallo Johannes, :)

wenn Damaris bedauert, dass es im sogenannten "christlichen Abendland" so weit gekommen ist, dass man mittlerweile in breit angelegten Publikationen dafür wirbt, dass der Glaube an einen Gott völlig unvernünftigt, als auch eine Existenz desselben äußerst unwahrscheinlich ist - dann kann ich das gut nachvollziehen und teile dieses Bedauern.

Überleg doch mal - wenn du daran denkst, was unser Land noch vor einigen Jahrzehnten bemerkenswert geprägt hat, dann waren es doch die christlichen Werte bzw. Tugenden, wie Fleiß, Pünktlichkeit etc., die unsere Gesellschaft ausgezeichnet haben. Es herrschte eine allgemeine Gottesfurcht. Selbst unser deutsches Grundgesetzt basiert in vielen Punkten auf der Bibel. Ich muss dir ganz ehrlich sagen, mit dieser Grundlage sind wir gut gefahren und was passiert, wenn man diese Basis wegnimmt, dass kannst du heute tagtäglich beobachten. Es gibt eine Stelle in der Bibel, die das sehr gut beschreibt - sie ist echt aktuell:

"Dieses aber wisse, daß in den letzten Tagen schwere Zeiten da sein werden; denn die Menschen werden eigenliebig sein, geldliebend, prahlerisch, hochmütig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, heillos, ohne natürliche Liebe, unversöhnlich, Verleumder, unenthaltsam, grausam, das Gute nicht liebend, Verräter, verwegen, aufgeblasen, mehr das Vergnügen liebend als Gott, die eine Form der Gottseligkeit haben, deren Kraft aber verleugnen; und von diesen wende dich weg." - 2. Timotheus 3, 1-5

Mich wundert es nicht, wenn wir heut gehäuft mit großen Problemen in unserer Gesellschaft zu tun haben. Pädophilie, Vergewaltigung, Hass, Drogen, Hunger etc. vor der eigenen Haustür und vielleicht sogar in den eigenen 4 Wänden - Wenn man Gott aus der Gesellschaft heraus vor die Tür setzt, dann geht er irgendwann!!!

Es geht uns auch nicht darum, eine arrogante Haltung allen nicht bibelgläubigen Menschen entgegenzubringen ... Sondern, als Christen haben wir die Aufgabe und auch das dringende Bedürfnis, den Menschen, die Jesus Christus noch nicht als ihren persönlichen Erretter kennen, zu sagen, dass sie sich mit mit Ihm versöhnen lassen müssen, wenn Sie nicht ewig verloren gehen wollen. Am Kreuz auf Golgatha ist der Herr Jesus für unsere Sündenschuld gestorben, die uns von Gott trennte, er hat uns davon frei gemacht und wir können jetzt mit Gott unserem Vater in Verbindung treten. Jesus Christus hat mit seinem Kreuzestod diese tiefe Kluft der Sünden überbrückt, durch die ausnahmlos jeder Mensch von Gott getrennt ist - Standard ist: Der Mensch ist auf dem direkten Weg zur Hölle, aber Jesus Christus bietet Vergebung an.

"So sind wir nun Gesandte für Christum, als ob Gott durch uns ermahnte; wir bitten an Christi Statt: Laßt euch versöhnen mit Gott!"
- 2.Kor 5,20

Mir ist schon klar, dass das von deinem Standpunkt aus als Ignoranz erscheint, dass ist es aber nicht - wenn wir als Christen von Christus weitersagen, dann tun wir es nicht aus einem Machtkampf mit den vielen Religionen heraus, sondern deshalb, weil wir die Menschen lieben und ihnen von dem weitersagen wollen, der unser Leben verändert hat.

Andererseits ist dieses Forum auch ein christliches Forum und demnach ist auch klar, dass hier verstärkt der christliche Standpunkt vertreten wird.

Lieben Gruß,
Christian
"Übrigens, [...] freuet euch in dem HERRN!"

8

Donnerstag, 30. Juli 2009, 03:57

Hey,

ich habe in der Bibel einen treffenden Vers zu dem "Atheistenbus" gefunden:

"Der Tor spricht in seinem Herzen: Es ist kein Gott!" Psalm 53,2

Als Kontrast dazu einen meiner Lieblingsverse:

"Und ich, ich weiß, daß mein Erlöser lebt, und als der Letzte wird er auf der Erde stehen
;
"Hiob 19,25

LG Tim R.
Be happy, Jesus love you!


9

Mittwoch, 7. Oktober 2009, 20:48

Christian,

Es ist meiner Ansicht nach immer wichtig >alles< zu hinterfragen, was sich hinterfragen lässt.
Euch sollte es eigentlich sehr entgegen kommen, wenn Leute dies mit eurem Glauben machen, Kritik ist wichtig und wenn euer Glaube richtig und begründet ist, habt ihr ja nichts zu befürchten.
Und die Äußerungen über die (Un)Wahrscheinlichkeit der Existenz eins Gottes, ist meiner Meinung - ob man zustimmt oder nicht - absolut legitim, dadurch wird niemand beleidigt; wer sich trotzdem verletzt fühlt ist wohl selbst schuld.

Zitat

Mich wundert es nicht, wenn wir heut gehäuft mit großen Problemen in unserer Gesellschaft zu tun haben. Pädophilie, Vergewaltigung, Hass, Drogen, Hunger etc. vor der eigenen Haustür und vielleicht sogar in den eigenen 4 Wänden - Wenn man Gott aus der Gesellschaft heraus vor die Tür setzt, dann geht er irgendwann!!!
Das sind alles Probleme, die es schon immer gab, ob mit oder ohne Gott.
Inwiefern kommen solche Probleme durch eine Beseitigung des "christlichen Fundaments" zustande? Können etwa nur gläubige Menschen moralisch und gut handeln?

Zitat

Der Mensch ist auf dem direkten Weg zur Hölle, aber Jesus Christus bietet Vergebung an.
Diese Vergebung habe ich nicht nötig: Ich habe keine Erbschuld, ich komme nicht in die Hölle und auch nicht in den Himmel.
Außerdem: Was interessiert ein allmächtiges Wesen, wie sich die Mücken verhalten? Die Antwort wusste schon Epikur: >nicht das Geringste<
Anscheinend ist euer Gott aber mehr Mensch als Allmacht. Und grausam wohlbemerkt: Warum sollte er Generation um Generation in die ewige Verdammnis schicken, bis schließlich Jesus kommt und von nun an einige "Auserwählte" erlöst?
Das hört sich für mich nach keinem besonder fürsorglichem Vater an.

mfg Johannes

Spunk

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10

Montag, 2. November 2009, 18:40

Zitat

Euch sollte es eigentlich sehr entgegen kommen, wenn Leute dies mit eurem Glauben machen, Kritik ist wichtig und wenn euer Glaube richtig und begründet ist, habt ihr ja nichts zu befürchten.
Da gebe ich Dir recht !

Zitat

wer sich trotzdem verletzt fühlt ist wohl selbst schuld.
SEHR wahr !

Zitat

Inwiefern kommen solche Probleme durch eine Beseitigung des "christlichen Fundaments" zustande?
Die Frage ist ja : Was ist das christliche Fundament ? Und bei dieser Frage ist sich die "Christenheit" selber nicht einig ...

Zitat

Können etwa nur gläubige Menschen moralisch und gut handeln?
Hat wohl keiner beahuptet, und wäre auch nicht haltbar.

Zitat

Diese Vergebung habe ich nicht nötig: Ich habe keine Erbschuld, ich komme nicht in die Hölle und auch nicht in den Himmel.
Die Botschaft von Jesus darauf zu reduzieren, das er gekommen ist um den Menschen zu vergeben und den Zugang zum Himmel zu ermöglichen wird zwar oft vertreten - wird meiner Meinung nach der Sache aber nicht gerecht. Es ist EIN Aspekt des Evangeliums.

Zitat

Warum sollte er Generation um Generation in die ewige Verdammnis schicken, bis schließlich Jesus kommt und von nun an einige "Auserwählte" erlöst?
Ist das denn so ?

Zitat

Das hört sich für mich nach keinem besonder fürsorglichem Vater an.
Ja - für mich auch nicht.


Grüße

Kai

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