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Mittwoch, 12. November 2008, 13:30

Reinkarnation

Hallo!

Wir haben heute im Religionsunterricht folgenden Text bekommen:
(Der Text ist im Publik-Forum EXTRA erschienen. Hab leider keine genaueren Angaben da ich nur eine Kopie des Textes habe)

Zitat


Ein Junge trifft seine fünf Kinder

von Ian Stevenson und Rudolf Passian

In der Familie Unlutaskiran in Adana (Türkei) kam 1951 ein Junge zur Welt, der den Namen Malik tragen sollte. Drei Tage vor der Niederkunft träumte die Mutter, das Baby verlange von ihr, Necip genannt zu werden. Sie vergaß den Traum, wurde aber in der darauf folgenden Nacht durch einen gleichartigen daran erinnert, so dass sie es ihrem Mann erzählte. Da es im Verwandtenkreis bereits einen Necip gab, einigte man sich auf den Namen Necati.

Es dauerte etliche Jahre, bis der Kleine endlich reden lernte. Und nun bestand er darauf, Necip genannt zu werden. nach und nach verdichteten sich seine Angaben zu Einzelheiten eines anscheinend vorgeburtlichen Lebens. Er behauptete, Necip Budak geheißen, in Mersin (80 km von Adana entfernt) gelebt und fünf Kinder gehabt zu haben. Neben den Namen von Ehefrau und Kindern gab er auch die Verwandten namentlich an und sprach des öfteren von einer Szene, wo er von der Hand des Schusters Ahmed Renkli mit vielen Messerstichen umgebracht worden sei.

Die Eltern kümmerten sich nicht um sein Gerede, sie hatten als bitterarme Familie anders Sorgen. Eines Tages aber kam der Großvater mütterlicherseits zu Besuch, de in Karavudar, einem Dorf, neun Kilometer von Mersin entfernt, wohnte. Enkel Necati erzählte wieder von seinem angeblich vorigen Leben und erreichte schließlich mit viel Weinen und Betteln, dass der Großvater ihn mitnahm.

In Karavudar gab es dann bereits Szenen scheinbaren Wiedererkennens, die den Großvater stutzig machten. Zudem begann er sich des seinerzeitigen Mordfalls Necip Budak zu entsinnen, und so wanderte er eines Tages mit dem buben nach Mersin. Mit größter Sicherheit bezeichnete der nunmehrige Necati seine frühere Frau und die Kinder, mit Ausnahme eines Mädchens, von dem sich herausstellte, dass es nach dem Tode von Necip Budak geboren war. Mit am überzeugendsten waren des Buben Worte an „seine Witwe“: „Wenn du nichts glaubst, dass ich dein Mann bin, so erinnere dich jenes Tages, an dem wir einen so heftigen Streit hatten, dass ich dir einen Messerstich ins Bein versetzte.“ – Professor Bayer bemerkt hierzu: „Unsere Begleiterin konnte dieses Bein untersuchen und bestätigte das Vorhandensein einer Narbe. Die Witwe hatte sich seit geraumer Zeit wieder verheiratet, un der Junge bekundete seine Betrübnis darüber. Der Reinkarnierte lebt jetzt teils bei der einen, teils bei der anderen Familie.“

Allein und zusammen mit Professor Ian Stevenson besuchte Rezat Bayer die beiden Familien während mehrerer Jahre, wobei die Gespräche aufgezeichnet wurden. Auch der Mörder, der dank einer Amnestie nach neun Jahren Gefängnis entlassen worden war, konnte ausfindig gemacht und interviewt werden. Professor Bayer schreibt: „Die Besonderheit dieses Falles besteht in der Tatsache, dass der Reinkarnierte seit seiner Geburt am Körper eine beträchtliche Zahl seltsamer Zeichen aufweist. Wir hegten Zweifel, als wir den Mörder befragten, der sich exakt der Stellen am Körper des Opfers entsann, die er mit dem Messer getroffen hate, und wandten uns deshalb an das Gericht in Mersin, um Einsicht in die Prozessakten zu nehmen, aus welchen wir den Leichenbeschau-Schein des Necip Budak kopierten. Dieser Schein, datiert vom 7. Mai 1951 mit der Protokollnummer 219/1429, führt acht Verletzungen an und ist von zwei Ärzten aus Mersin unterzeichnet und beglaubigt.“
Auf Grund dieses Dokuments war zu konstatieren, dass die Geburtsmale am Körper des Jungen voll und ganz mit den in der Urkunde angegebenen Stellen übereinstimmten.

Nun bin ich etwas durcheinander. Denn laut Bibel hat jeder nur ein Leben und je nachdem wie er dieses gelebt hat, findet er sich entweder im Himmel oder in der Hölle wieder. Hat sich jemand von euch näher mit diesem Thema beschäftigt und könnte mir Anhaltspunkte der Bibel geben?

Vielen Dank....

Liebe Grüße,
Königskind

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Mittwoch, 12. November 2008, 16:53

@ Königskind
Ich habe auch schon sehr überzeugende Beiträge über dieses Thema gelesen/gesehen. Und ich versteh, dass dich das Thema etwas durcheinander bringen kann. Einige würden diese Berichte vielleicht einfach als ausgedacht, Wichtigtuerei oder Fantasiegebilde beschreiben / abtun. Aber ich denke so einfach dürfen wir uns die Sache nicht machen. Wir müssen uns immer vergegenwärtigen, dass es eine unsichtbare Welt um uns herum gibt. Und dort spielen sich Szenen und "Kämpfe" ab, derer wir uns oft nicht bewusst sind. Mir wird es auch oft erst dann wieder richtig klar, wenn mir Geschwister von ihren Erfahrungen bzgl. Dämonen oder ähnlichen berichten. Wenn der Herr uns wie den Knaben von Elisa (in 2.Könige 6) einen Moment die Augen öffnen würde, so würden wir wahrscheinlich einen riesigen Schreck bekommen und wir würden so einiges anders in unserem Leben machen bzw. ganz anders an gewisse Sachen herangehen.
Und jetzt zur Überleitung zu deinem Thema: Es ist durchaus möglich, dass der Herscher dieser Welt (Satan) Menschen durch seine Geister beeinflusst und ihnen vermittelt, schon einmal geboren worden zu sein. Und so haben diese Menschen auch real ein Wissen, dass sie sich auf physischer Ebene nicht angeeignet haben können.
Weitere Berichte und die biblische Sicht hier.
Lg
Ps: Der Mensch findet sich nach dem Tod nicht sofort z.B. in der Hölle wieder (siehe: wahre Geschichte von Lazarus und dem reichen Mann). Aber dies ist wieder ein anderes Thema :)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »servant« (12. November 2008, 17:07)


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Mittwoch, 12. November 2008, 17:15

nach dem Tod kommt der Leib des Menschen in ein Grab und der Rest in den Hades. Dort wartet er dann auf das Gericht.

EIne Wiedergeburt auf der Erde gibt es nicht in diesem Sinne.

Die Geschichte ist also erlogen, erfunden, Wichtigtuerei oder eventuell von bösen Mächten beeinflusst. Auf keinen Fall ist das wahr.

Die Bibel ist hier ganz klar: Keine Wiedergeburt als Mensch auf der Erde.
Heb 9, 27: Und ebenso wie es den Menschen gesetzt ist, [i]einmal zu sterben, danach aber das Gericht

[/i]das Wort einmal ist besonders betont, weshalb es auch bei vielen Übersetzungen kursiv gedruckt ist.

Der Mensch aus der Geschichte würde ja zweimal sterben....

ich finde es ehrlich gesagt bedenklich, was heutzutage im Reli-Unterricht gelehrt wird.
Deshalb war ich auch nie im Reliunterricht. Dafür musste ich dann aber in Ethik gehen. Das ist auch nicht viel besser, weil das eigentlich nur noch Philosophie ist. Und was ich davon halte kann man in Kol 2,8 nachlesen: Es ist auch gerade für einen jungen Christen auch ziemlich gefährlich

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Mittwoch, 12. November 2008, 22:38

@ C.F.
Genau das habe ich auch gemeint. Ich hoffe ich habe mich nicht missverständlich ausdrückt.
Mir war es halt sehr wichtig, unsern Blick für die unsichtbare Welt und deren Auswirkungen in unserem Leben nicht zu verlieren. Natürlich können wir es auch übertreiben und sprichwörtlich Mücken zu Elefanten machen.

Also dann
Lg im Herrn

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »servant« (13. November 2008, 12:00)


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Donnerstag, 13. November 2008, 08:57

Hi servant,

Du hattest Dich nicht missverständlich ausgedrückt. Ich wollte das nur nochmal klar schreiben und dabei den Focus nicht so sehr auf die unsichtbare Welt legen (zB wegen Eph 5,12 und 2. Kor 5,7)

zu dem eingestellten Artikel schreibe ich dir eine PN

6

Donnerstag, 13. November 2008, 17:02

Ja so sehe ich das ganze eigentlich auch. Das Problem ist: wie schon gesagt, der Text stammt aus einer Zeitschrift bzw. Zeitung die Publik-Forum heißt. Im Internet habe ich gefunden, dass dies eine Zeitschrift von kritischen Christen stammt ! :( Es ist traurig, dass manche "Christen" Lehren bzw. Teile anderer Religionen annemen, welche nicht auf der Bibel fundieren.

7

Donnerstag, 13. November 2008, 19:55

jemand hat es mal so ausgedrückt:
Der Teufel ist nur dann richtig teuflisch, wenn er die Bibel in die Hand nimmt.

Ich würde das nicht ganz so ausdrücken wollen, aber wir müssen uns einer Sache bewusst sein: Satan ist aktiv und er tut sehr oft so, als ob er auf Gottes Seite wäre. vgl. 2. Kor 11,14
siehe die Versuchung von Jesus in der Wüste. Da hat er auch aus der Bibel "zitiert".

Es ist vollkommen normal, das vieles, was auf den ersten Blick christlich scheint, eben nicht von Gott kommt. Das macht die Sache für echte Christen ja auch so gefährlich, weil man da oft mal gutgläubig ist. Aber wir müssen gerade in der jetztigen Endzeit wirklich immer alles anhand der ganzen Bibel prüfen.

8

Sonntag, 5. April 2009, 13:13

Hallo zusammen,

wenn ein Mensch stirbt, bleibt der Körper des Verstorbenen auf dieser Erde, er wird begraben, die Persönlichkeit des Menschen geht in das Totenreich, wie wir das beispielsweise in Lukas 16 bei dem reichen Mann und dem armen Lazarus finden. Die Person, die Jesus Christus als ihren persönlichen Heiland und Erretter kannte geht in das Paradies, so sagte der Herr Jesus zu dem einen Verbrecher am Kreuz: "Heute wirst du mit mir im Paradies sein". Der, der ohne Gott gestorben ist, geht in den Hades, das wird beim dem reichen Mann in Lukas 16 deutlich: "Und in dem Hades seine Augen aufschlagend" ...

Wenn wir also das Beispiel des reichen Mannes zu Rate ziehen, wird deutlich, wie schlimm dieser Ort für ihn war, er "litt Pein in dieser Flamme". Er wünscht sich durchaus nicht dort zu bleiben und wollte sogar noch seine Familie warnen lassen, damit sie nicht auch einmal an diesen "Ort der Qual" kommen sollten.

Wir sollten hierbei eine Sache bedenken, natürlich ist unser Leib in gewisser Weise ein "schwerer" Leib, weil es hier auf der Erde Krankheiten, Probleme, Sorgen und Leid gibt. Aber das hat in seiner Ursache nichts mit dem Körper oder Leib an sich zu tun, sondern es entspringt einzig und allein der SÜNDE.
Der Mensch fiel in Sünde und die Folge davon war, dass die Frau mit Schmerzen Kinder gebären sollte, der Mensch im Schweiße seines Angesichtes sein Brot essen sollte und so weiter. Allein die SÜNDE hat diese "Schwere des Leibes" verursacht. Der Leib an sich ist nichts Schlechtes im Wort Gottes.

Um wieder auf den reichen Mann zurückzukommen, möchte ich noch anmerken, dass er sich nicht wünschte dort zu bleiben. Wenn wir diese Meinung vertreten, dass ein Mensch, der ohne Gott gestorben ist, sich nicht mehr zurücksehnt und mit seinem "Schicksal" zufrieden ist, dann haben wir keinen Blick mehr dafür, welches Gericht die Menschen einmal im "Jenseits" treffen wird. Denn alle Menschen die ohne Gott gestorben sind, werden einmal vor dem großen weißen Thron erscheinen müssen, um gerichtet zu werden. Dann kommen sie in die EWIGE Gottesferne - damit ist der schwere Leib überhaupt nicht mehr zu vergleichen.

Zum Schluss noch einige Anmerkungen zu Johannes dem Täufer in Bezug auf Elias:

Zitat

Und wenn ihr es annehmen wollt, es ist Elias, der kommen soll. - Matthäus 11,14
Die Frage ist doch, ob hier die "Wiedereinfleischung" Elias in der Person Johannes des Täufers gemeint ist, oder ob Johannes der Täufer im Charakter Elias kommen würde. Am Anfang des Johannesevangeliums wird Johannes der Täufer gefragt, wer er sei. "Bist du Elias?", fragten sie ihn. Und er sagt: "Ich bins nicht!". "Bist du der Prophet?", und er antwortete: "Nein!". Johannes der Täufer sagt also selbst von sich, dass er nicht Elias persönlich oder auch nicht Elias in "Wiedereinfleischung" sei.

Ich denke Lukas 1, 17 gibt sehr gut Aufschluss darüber, wie auch die Stelle in Matthäus 11,14 zu verstehen ist.

Zitat

Und er wird vor ihm hergehen in dem Geist und der Kraft des Elias, um der Väter Herzen zu bekehren zu den Kindern und Ungehorsame zur Einsicht von Gerechten, um dem Herrn ein zugerüstetes Volk zu bereiten. - Lukas 1,17
Der Dienst von Johannes dem Täufer sollte also ein Dienst in dem Geist und der Kraft (im Charakter) Elias werden, er würde das Volk zur Buße und Umkehr zu Gott aufrufen. Johannes war also nicht Elia in Person.

In der Zukunft wird es noch einmal zwei Zeugen geben, die in dem Geist und der Kraft Elias auftreten werden, das wird uns in Offenbarung 11 beschrieben. Nur ein Beweis dafür ist, dass sie Gewalt haben werden den Himmel zu verschließen, dass finden wir auch schon bei Elia (1.Könige 17,1)

Zum Schluss noch eine Frage: Ist es wirklich eine solche Seltenheit, dass ein Mensch "wiedereingefleischt" wird, bzw. einen neuen Leib erhält?
Als Jesus Christus gestorben war, wurde sein Körper in das Grab gelegt, sein Geist und seine Seele gingen zu Gott, doch nach drei Tagen auferstand unser Herr wieder und begegnete seinen Jüngern. Hatte er jetzt einen Körper ganz ohne "Fleisch"?

Ich glaube nicht, denn in Lukas 24, 39 sagt der Herr Jesus zu den Jüngern:

Zitat

Sehet meine Hände und meine Füße, daß ich es selbst bin; betastet mich und sehet, denn ein Geist hat nicht Fleisch und Bein, wie ihr sehet, daß ich habe. - Lukas 24, 39
Auch der Auferstehungsleib des Herrn Jesus hat Fleich und Bein und wenn wir bei der Entrückung der Gläubigen einen neuen Lein bekommen, dann hat der auch noch Fleisch und Bein, aber er ist nicht mehr von der Sünde geprägt.

Lieben Gruß,
Christian
"Übrigens, [...] freuet euch in dem HERRN!"

9

Samstag, 11. April 2009, 11:48

Elias und Johannes der Täufer (Mt 11,14; 17,10 ff.)



Dr. Lothar Gassmann und Lothar Wiese schreiben in ihrem Aufklärungsheft über die Reinkarnation und Karma folgendes:


„Bedeutsam“ sei hingegen die Ankündigung der Widerkunft des Propheten Elias in Mal 3,23, die in Johannes dem Täufer ihre Erfüllung gefunden habe. Nach Frielings Ansicht wird „an dem Beispiel Elias – Johannes ... die Wiederverkörperung ausdrücklich ausgesprochen, von dem Christus selbst ... Die direkte Identifizierung wird ... durch den Christus selbst vollzogen. ,Er ist Elias’ (Mt 11,14)

Frieling übersieht in seiner Argumentation die Einzigartigekeit des Elias und seiner Funktion, durch die er gerade kein Beispiel für andere Menschen sein kann. Vor allem gilt: Elias ist gar nicht gestorben, sondern er wurde „entrückt“ (2. Kön 2,11), so dass von einer Reinkarnation im sinne Steiners, die den physischen Tod voraussetzt, nicht geredet werden kann. Weil Elias nach der biblischen Erzählung nicht gestorben war, herrschte in der vorchristlichen Überlieferung des Judentums und im jüdischen Umfeld Jesu die allgemeine Überzeugung, dass der Entrückte vielmehr auch noch in der Gegenwart, wann er wolle und wie er wolle, auf der Erde erscheine.“ Gegründet auf Mal 3,1 und 23f, wo Elias als „Wegbereiter Gottes“ und „Friedensstifter zwischen Väter und Söhnen“ geschildert wird, war die Erwartung der „Wiederkunft des Propheten Elias am ende der Tage“ ein „feststehender Glaubensartikel der alten Synagoge“ geworden.

Das Kommen des Elias ist somit an das Kommen des Messias gebunden, dem es vorausgeht. Johannes der Täufer bereitete als der angekündigte Elias dem angekündigten Messias Jesus bei seinem ersten Kommen im Fleische den Weg (Mt 3,3 parr). Nur in dieser heilsgeschichtlichen Konkretion ist das von Frieling zitierte Wort Jesu aus Mt 11,14 zu verstehen, das vollständig heißt: „Er ist Elias, der kommen soll.“ Wenn Johannes der Täufer als „Verkörperung“ des Propheten Elias verstanden wurde, so ist das vom biblischen Textbefund her im übertragenen Sinn zu verstehen: nach Lk 1,17 wird Johannes der Täufer „in Geist und Kraft des Elias“ vor dem Herrn hergehen, was auf die Ausrüstung mit einer besonderen Vollmacht, nicht jedoch auf eine Wesensidentität hinweist. Nach Joh 1,21 leht es Johannes der Täufer sogar ausdrücklich ab, Elias zu sein.

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Montag, 13. April 2009, 22:39

Offb 20,14 Und der Tod und der Hades wurden in den Feuersee geworfen. Dies ist der zweite Tod, der Feuersee.

wenn ein Mensch tatsächlich zwei- oder mehrmals geboren werden könnte, so würde er den 1.tod sterben, reinkarnieren, den 2. tod sterben.... usw.

die obige Stelle spricht von dem zweiten Tod.. dem entgültigen Tod, hier ist kein platz für einen 3. oder 4. Tod.

Vielleicht weit hergeholt ober dennoch eine interessante Stelle =)



Frage: welchen Sinn hätte eine Reinkarnation? kann sich der Mensch im 2. Leben dann noch einmal für oder gegen ein Leben mit Gott entscheiden?

Jer 21,8 So spricht der HERR: Siehe, ich lege euch den Weg des Lebens vor und den Weg des Todes.

Ein Gedanke dazu:

Im ersten Leben gehe ich den "Weg des Lebens".

und

Im zweiten Leben gehe ich den "Weg des Todes".

wie sieht es jetzt in der Ewigkeit aus?? Paradies oder Feuersee?

macht eine Reinkarnation überhaupt Sinn?

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