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Mittwoch, 16. Juni 2004, 18:49

Gebetserhörung

Heute habe ich eine Deutsch-Klausur geschrieben!

Als ich heute morgen zur Schule ging und auf dem Weg zum Bahnhot war, dachte ich daran wie oft der Zug mit dem ich fahre schon zu spät gekommen war. Also bete ich fest, dass der Zug heute auf keien fall zu spät kommen solle, weil ich ja heute den Aufsatz schreiben sollte. Wenn ich nämlich am Bahnhof ankomme, in der Stadt wo ich zur Schule gehe, kommt der Zug meistens 10min vor Unterrichtsbeginn an und ich brauche mindestens eine viertel Stunde bis zur Schule. Als ich also am Bahnhof ankam, stand ich geade eine minute dort und da hörte ich eine Durchsage:In kürze fährt ein der...! So pünktlich war er nie zuvor gewsen seit ich mit diesem Zug fahre. Dem Herrn sei wirklich ein großer Dank. ich hätte sonst vielleicht 10min weniger zum Schreibe gehabt!Der Aufsatz selbst verlief acuh einigermaßen ok! Ich hoffe bete!
Dies soll ein Gedenkanstoß sein, an alle die, die sagen, dass es Gott nicht und dass er keine Gebete erhört.

Der Herr erhört Gebete!!!
Du möchtest die Bibel näher kennenlernen, weißt aber nicht recht wie du vorgehen sollst? Vielleicht kann dir dabei ein Fernbibelkurs Hilfe sein. Interesse? www.dasleben.info

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Mittwoch, 16. Juni 2004, 18:52

Sowas ist echt top von Gott :)! Doch leider erhört er nicht alle unsere Gebete (...aber seine Verheißungen erfüllt Gott! (top Spruch ;)))!

@ Micha: Auf die 10 min kommt es in deiner Arbeit auch nicht an: Verhaun ist verhaun
:D :D ;)

3

Mittwoch, 16. Juni 2004, 18:53

Hallo leute!
Ganz kurz eben...
Der Herr hört jedes Gebet und jede Bitte die wir haben!
Wenn sie aufrichtig und von herzen kommt und wir unser möglichstes dazu beitragen!
Er will, dass wir ihm wie kinder vertrauen und auch wie solche bitten. Für uns sollte nichts selbstverständlich sein. Keine Bitte ist für Gott zu klein.
Und wenn der Herr uns mal was nicht gibt, was wir bitten, dann können wir trozdem "danke" sagen. Denn nur er kennt unseren Lebensplan und weis als einzigster, was in dieser Situation, für uns richtig ist.
Also: Gott hört uns immer! Last uns nie undankbar sein, wenn mal was nicht nach unseren Vorstellungen geht... sondern "dankbar in ALLEN Dingen". Gott weis was für uns am besten ist.

Tip: Manche Sachen die wir brauchen stehen schon bei gott für uns bereit weil er weis das wir sie brauchen aber er möchte unsere bitte dafür hören...

Biba,Andi

4

Mittwoch, 16. Juni 2004, 18:55

Hi, Michael!

Du hast eine schöne Erfahrung gemacht, und du hast recht, Gott hört und erhört Gebete, die seine Kinder zu ihm sprechen. Nichts ist ihm zu aufwendig und nichts zu banal. Peer hat natürlich auch recht mit "verhauen ist verhauen", aber wenn dir die 10 Minuten mehr Ruhe und Sicherheit gegeben haben, dann trägt das zum Gelingen bei. Hetze und rappelig sein ist keine gute Vorbedingung für eine Klausur, und das weiss auch dein Herr!

Du wendest dich am Schluss deines Beitrages aber auch an solche, die Gott nicht kennen. Dazu möchte ich etwas sagen:
Wer sich nie um Jesus Christus geschert hat, dem er absolut gleichgültig ist, der kann nicht Gott als eine Wünschmaschine ausprobieren, um dann bei Nichterfüllung sagen zu können: "Christsein lohnt sich nicht, alles nur leeres Gerede, nichts hat mir Gott erfüllt, also gibt es ihn auch nicht, basta!" Das wäre eine billige und kurzsichtige Entschuldigung.

Einem Menschen, der bisher keine Beziehung zu Gott hat, wird nur ein einziges Gebet erhört, aber das 100%-ig, wenn es ehrlich ist.
Es ist das Gebet um Vergebung von allem Schrott und Dreck
(= Sünde), der sich im Leben ohne Gott angesammelt hat.
Dazu ist Jesus Christus in die Welt gekommen und hat am Kreuz stellvertretend die gerechte Strafe Gottes für Sünde auf sich genommen.
Wer das glaubt und Jesus Christus als Herrn über sein Leben anerkennt, der darf dann getrost mit allen Bitten zu ihm kommen.
Weil Gott aber besser weiss, was für uns das Beste ist, werden bestimmt nicht alle Bitten in unserem Sinne erfüllt. Manches vielleicht auch zu einem anderen Zeitpunkt. Hier schliesse ich mich den Beiträgen von Andi und Peer an.

Christen dürfen wissen, dass sie ihrem Herrn vertrauen können und nur Liebe die Triebfeder für sein Handeln mit uns ist. :)

Lb. Gruss, Vroni

5

Mittwoch, 16. Juni 2004, 18:56

Als ich noch in der Ausbildung war, musste ich immer mit Bus & Bahn fahren.
Mir ging es mit dem Zug auch sehr oft so, dass ich nach Arbeitsende die 4km rennen musste. Es war oft ein hartes Rennen mit der Zeit und man müsste öfters sagen: Den Zug bekommst du eh nicht mehr. Beim Rennen zum Bahnhof rief ich aber immer noch die Stoßgebete zum Herrn: Lass den Zug Verspätung haben!
Nur ganz selten habe ich meine Züge verpasst. Meist wenn ich spät dran war, hatte der Zug auch getrödelt und ich konnte ihn noch erwischen. Das fand ich auch so dankens- und bewertungswert in meinem Leben.
Es sind nicht immer die großen Dinge, die unser Herr Jesus Christus so direkt erhört wie so viele kleine Dinge.
Wie müssen ihn nur bitten!
Gruß Axel Hübner
Gruß von Axel
Surftipp: SRS-Motorrad

6

Mittwoch, 16. Juni 2004, 18:58

Mein geklautes Fahrrad!!!

Neulich, vor einem guten Jahr, war ich mal eben im Dixi (Kaufhaus nicht Dixi-klo). Mein Rad unabgeschlossen draußen abgestellt, und rein ins Vergnügen, Kaufrausch war angesagt. Aber als ich denn Raus kam war mein Rad weg, und meine Laune auf null herabgeschnellt. Das war das zweite Rad in diesem Jahr. "Das kann jawohl nicht wahr sein", war mein erster Gedanke. Aus Sorge immer zu Fuß zur Schule zu laufen bin ich durch die halbe Stadt gelaufen und hab Ausschau auf mein Rad gehalten.
Aber dann kam mir ein Gedanke, an den ich eigentlich sofort hätte denken müssen, "ich kann ja Gott bitten, dass er mir zeigt, wo das Fahrrad ist". Noch ne weitere halbe Std. irrte ich durch die Stadt, aber vom Drahtesel war immer noch nix zu sehen.
Die Hoffnung hatte ich nun schon aufgegeben, und war unterwegs nach Hause. Auf dem Weg nach Hause hab ich es dann im Graben gefunden.
Daran kann man sehen, wenn wir die Hoffnung bereits Aufgegeben haben, ist Gott doch da und hilft uns, wenn uns zum guten dient.
So ist es auch oft wenn wir für Ungl. Verwandte oder Freunde beten und es irgendwann lassen, weil wir denken, der ist schon zu tief unten.
Lasst uns deshalb nicht die Hoffnung aufgeben, Gott hilft, zu seiner Zeit.

beblessed
sam :D

7

Mittwoch, 16. Juni 2004, 18:59

Hi, Waldemar!

Danke für deinen Erlebnisbericht mit dem Herrn.
Ganz besonders danke für deine letzten Zeilen. Meine Verwandtschaft geht ziemlich gleichgültig ihren Weg. Bei ihnen ist das andere Extrem: sie liegen nicht in der Gosse, sondern sind ordentliche Menschen, die meisten sind religiös, sehr lieb und wollen nicht wahrhaben, dass das nicht genügt. 2 Verwandte haben jetzt schlimme Krebserkrankungen bekommen. Doch selbst unter der Chemo geht es um die Sehnsucht, doch endlich mal ne 6 im Lotto zu haben ...

Immer wieder spürt man in diesen Situationen, dass es im Himmel wirklich nur Freiwillige geben wird. Trotzdem aber - nicht lockerlassen beim Gebet, es sind Worte und Bitten, die wir an unseren souveränen Gott richten!

Meine Eltern haben sich beide bekehrt, mein Vater ist seit einem halben Jahr beim Herrn!!!

Lb. Gruss, Vroni :)

8

Mittwoch, 16. Juni 2004, 19:00

Hallo leute!
Habe auch noch eine Gebetserhörung. Aber nicht von mir sondern von einem freund... ist schon ne weile her...
Es war mal wieder eine Evangelisation. Er hatte Einladungen für diese in seiner Jackentasche und ging zur Schule. Er bat den Herrn ihm Mut zu geben um sie an seine Mitschüler zu verteilen. Es wuste kaum jemand oder vil.sogar niemand bis dahin von seinem Glauben. Er wollte auch auf diesem Weg erstmalig vielen zeigen das er Christ ist... aber das ist ja so schwer... er betete wieder. Er wollte es. Ganz allmählich verließ ihn aber nicht nur der Mut.Er gab innerlich auch so langsam auf. Aber dann kam der Herr... Die Jacke hing über seinem Stuhl. Er saß in der zweiten Reihe am Mittelgang. Die Lehrerin sagte das er zur Tafel kommen sollte. Er stand auf und stieß dabei so unglücklich (oder auch nicht) vor seine Jackentasche das sich die Einladungen mit Schwung im Mittelgang verteilten wo sie dann auch sofort von Neugierigen aufgenommen wurden.
Der Herr hatte sein Gebet gehört und sein Herz gesehen... und für ihn die Zettel verteilt...
Und noch mehr...Auch wenn er auch Spott bekam, so war er doch entlich endtarnt worden und war glücklich sein christsein nicht mehr verstecken zu müssen,was er aus menschlicher Angst bisher oft getan hatte...
Es war eine große Erleichterung für ihn und sein Gewissen das er den Herrn jetzt immer offen und mit dem wissen seiner Kollegen mit zur Schule nehmen konnte.

Wissen eure Kollegen das ihr Christ seit? Traut euch. Was raus ist, ist raus! Und es tut wirklich sehr gut wenn man die Anspannung und die ständigen Ausreden, warum ich Sonntags und Mittwochs Abends nicht kann,los ist. Villeicht zieht auch ein anderer versteckter Christ nach! Wie peinlich wär es doch wenn ihr euch erst im Himmel trefft und merkt was ihr für eine Gemeinschaft hättet haben können. Oder ihr trefft welche die sagen: Du auch? Warum hast du mir nicht schon vor dreissig Jahren davon erzählt? In der Schule? Dann hätte ich meinen Halt im Leben gehabt.Ich habe doch so gesucht... Aber ihn dann doch noch gefunden.
Lass dich von Gott gebrauchen!! Stell Dich! Es ist schwer. Ich weis das. Aber es ist nichts anderes als nen Sprung ins Wasser. Wenn du einmal drin bist, bist du drin. Und merkst das es gar nicht so schlimm war...

Der Herr segnet so was. Ganz bestimmt. Habe auch zwei Arbeitskollegen die ich zum Glück schon hier unten kennen gelernt habe. Weil wir uns nicht versteckt haben. Und der Kreis ist sogar um noch eine Seele angestiegen! Die vor kurzem den Weg zum Herrn gefunden hat.
Wie schön ist das, jemanden auf der Arbeit oder Schule zu haben mit dem du dich über den Herrn unterhalten kannst anstelle über die üblichen belanglosen Sachen und jemanden zu haben den du bei Problemen nach christlichem Rat fragen kannst!

Boh sorry,
ist ganz schön lang geworden... Aber ging nicht kürzer.
Biba,Andi.

9

Mittwoch, 16. Juni 2004, 19:01

Hier geht es ja um Gebetserhörungen, und ich möchte von einer berichten, die sich jetzt zugetragen hat.
Bei einem sehr jungen Christen ist vor einigen Wochen Krebs festgestellt worden. Es geschahen sehr viele Gebete für ihn, seine Freunde trafen sich eigens dazu, um ihn vor den Herrn zu bringen und für seine Heilung zu bitten.
Trotzdem sah es immer schlechter aus, und die Ärzte konnten keine Hoffnung machen.
Nach einer erneuten OP wurde wiederum Gewebe eingeschickt. Der Befund kam zurück, negativ, d.h. keine Krebszellen mehr vorhanden. Inzwischen ist er gesund wieder zu Hause, und die Ärzte können diese Heilung medizinisch nicht erklären, es ist ihnen ein Rätsel.

Es ist eben Jesus Christus, der auch heute noch Wunder tut.

Wenn man sich fragt, warum musste das denn überhaupt geschehen? Gott hat eine segnende Absicht bei jeder seiner Handlungen.
Ich habe von einem seiner Freunde gehört, dass dieser junge Mensch ein Vorbild für sie geworden ist, indem er in dieser ganzen Situation einen tiefen, inneren Frieden ausgestrahlt hat.

An dieser Gebetserhörung wollte ich euch alle gerne teilhaben lassen!

10

Freitag, 10. April 2009, 19:00

Kam schon oft vor, dass ich zu spät war, aber der Bus Verspätung hatte, oder dass ich in einer Umkleide was wertvolles vergessen hab, das aber noch da war als ich zurückkam um es zu holen, oder dass ich im Winter zu früh an der Haltestelle war, der Bus aber ebenfalls zu früh kam, so dass ich nicht in der Kälte warten musste.
Ganz ohne Gebete, cool, hm? Nennt sich Glück.
Was ist mit den Leuten, die am Bahnhof stehen und ganz fest hoffen, dass der Zug pünktlich ist, damit sie ihr Vorstellungsgespräch nicht verpassen, während ihr betet, dass er ein paar Minuten zu spät ist, damit ihr ihn bekommt?
Oder mit denen, die hoffen, dass er zu spät kommt, weil sie selbst Verspätung haben und sonst ihre Deutsch-Klausur verpassen?
Vielleicht haben die ja auch gebetet?
Man sollte sich selbst nicht zu wichtig nehmen, warum sollte Gott gerade für >euch< unter huntert Menschen im Zug das beste wollen?

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