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Samstag, 17. November 2007, 20:10

Fachkräftemängel -Studiengebühren belasten sozialschwache Familien,arme Studenten

Die Studiengebühren belasten finanziell die sozialschwachen Familien und behinderte Studenten und bedürftige Studenten und die Abschaffung der Studiengebühren - OECD Studie Fachkräftemängel beim deutschen Arbeitsmarkt


ich bin der Meinung,dass die Studiengebühren kontraproduktiv aus vielen verschiedenen Gründen sind.Die Bildung ist der Kernkomponente für ein zukunftsfähiges Land.Die Studiengebühren verringern die Zukunftschancen von Deutschland.Ferner ist die Zahl der Studienanfänger und Hochschulabsolventen deutlich bei von Union-FDP regierten Ländern gesunken.Deutschland muss in Bildung investieren und braucht mehr Hochschulabsolventen,um gut beim globalen Wettbewerb voranzukommen.

Die Studiengebühren führen zu Fachkräftemängel und wenigeren Hochschulabsolventen.Das bremst erheblich die deutsche Wirtschaft und kleine und mittlere Unternehmen,die eine wichtige Rolle bei der Schaffung von Arbeitsplätzen spielen.Wie eine am Dienstag in Berlin veröffentlichte OECD-Studie zeigt,sind die Studiengebühren Gift für deutsche Wirtschaft und kleine und mittlere Unternehmen.

Die Studenten müssen immer mehr arbeiten,um die Studiengebühren die Miete,die Lebenshaltungskosten,die Telefonkosten,den Semesterbeitrag zu finanzieren.Das führt dazu,dass die Studenten die Studienzeit verlängert.

Wegen der Studiengebühren entscheiden die Abiturienten sich immer für die Ausbildung statt des Studiums.

Im Übrigen müssen die sozialschwachen Familien aus Arbeitnehmer und Arbeitslosen für die Studiumsfinanzierung ihrer kinder wegen der Studiengebühren mehr in die Tasche greifen.Damit erschweren Union und FDP die Bildungschancen für Studenten aus Arbeiter- und Arbeitslosenfamilien.Das ist aus sinkenden Zahlen der Studienanfänger an den Universitäten und Fachhochschulen zu erkennen.

Die Studiengebühren erschweren das Studium der Studenten mit Kindern und behinderte bedürftige Studenten.Ferner sind die Studiengebühren für die Studenten,die Bafög erhalten,extra finanzielle Belastung.

Die Studiengebühren verursachen,dass die Studenten hoch sich verschulden müssen und mit dem Berufsleben nach dem Studium unter dem Schuldenlast beginnen.

Ich glaube ,Die staatliche Finanzierung der Hochschulen und Universitäten soll garantieren,dass der Hochschulzugang allen sozialen Schichten offensteht.

Aus diesen geschilderten Gründen schaffen die Studiengebühren keine Lösungen sondern gesellschaftliche Ungerechtigkeiten und neue Probleme.Deswegen sollen die Studiengebühren abgeschafft werden.

Zitat

http://www.presseportal.de/text/story.htx?nr=1044360

05.09.2007

Statistisches Bundesamt: Die Zahl der Studienanfänger in Deutschland geht zurück

Die Studienanfängerzahlen in Deutschland sind laut
des Statistischen Bundesamtes im letzten Jahr erneut zurückgegangen.
Im Wintersemester 2006/2007 nahmen demnach bundesweit 295 091
Anfänger ihr Studium auf. Im Wintersemester 2005/2006 waren es noch
299 954, im Jahr zuvor 300 959. Dies geht aus der neuesten
Studierendenstatistik hervor, die dem "Tagesspiegel"
(Donnerstagsausgabe) vorliegt. Ob der Rückgang mit der Einführung von
Studiengebühren in mehreren Ländern zusammenhängen könnte, geht aus
den Zahlen nicht eindeutig hervor. So ist in den Gebührenländern
Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg die Zahl der
Studienanfänger tatsächlich gesunken. In Bayern und Hamburg, wo
Studierende ebenfalls zahlen müssen, nahmen allerdings mehr Anfänger
ein Studium auf.

2

Samstag, 17. November 2007, 20:23

Wie gut, dass ich nicht studiere. :D
Geht mir also alles am allerwertesten vorbei. 8) :D
[SIZE=7]PS: Sorry, habs mir erst garnicht durchgelesen.[/SIZE]
Gruß von Axel
Surftipp: SRS-Motorrad

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »AxelH« (17. November 2007, 20:23)


3

Dienstag, 23. September 2008, 18:05

Mann muss aber auch die andere Seite sehen, es gibt viele, die ein Studium anfangen, um sich vor schwierigeren/anstrengenderen Arbeiten zu drücken... durch die Gebühren nimmt die Prozentanzahl der wirklich ehrlich Studierenden zu. Leider gibt es kein ausreichend gerechtes system, dass es den sozial schwachen Familien erleichtert und jeden Einzelnen auf seine Motivation hin testet ( was sehr sinnvoll wäre aber eben zu viel Zeit und Arbeit in Anspruch nimmt). desweiteren gibt es ja vom staat Förderung, ob diese allerdings ausreichend ist, kann ich nicht sagen.

"erste Gedanken"

lakost

4

Donnerstag, 2. Oktober 2008, 12:55

Nur mal kurz...

durch die Gebühren nimmt die Prozentanzahl der wirklich ehrlich Studierenden zu

Glaubst Du wirklich, jemand studiert ernsthafter, weil er reichere Eltern hat?

Gruß, June

5

Donnerstag, 2. Oktober 2008, 18:26

RE: Nur mal kurz...



durch die Gebühren nimmt die Prozentanzahl der wirklich ehrlich Studierenden zu

Glaubst Du wirklich, jemand studiert ernsthafter, weil er reichere Eltern hat?

Gruß, June


Hi June,

nein das denke ich nicht und das denkt warscheinlich auch kein anderer hier (obwohl das natürlich sein könnte^^). Von reichen Eltern war nie die Rede. =)

Grüße lakost

6

Freitag, 3. Oktober 2008, 14:18

Ohne politisch werden zu wollen, stelle ich mal meine Sicht der Dinge dar:

Ich bin selbst Student, der nur von staatlichen Hilfen lebt. Bafög reicht maximal zum Leben selbst. Gerade wenn man nicht zu Hause wohnen kann, ist das Geld immer sehr knapp. Essen gehen oder ein Urlaub, der länger als ein WE dauert ist nicht drin. Ein Hartz IV Empfänger hat deutlich mehr Geld im Monat zur Verfügung als ein Student, der vom Bafög lebt.
Was die Gebühren angeht:
Wenn ich von irgendwelchen Geisteswissenschaftlern höre, die seit 10 oder mehr Jahren studieren, dann finde ich durchaus, dass die ruhig dafür bezahlen sollen. Vor allem liegt ein so langes Studium nicht daran, dass das Studium so schwer wäre, sondern an Faulheit. Und wer nicht arbeiten will, soll auch nicht essen. Und auch sonst ist ein Studium eigentlich sowieso schon recht teuer. Die 1000 Euro pro Jahr machen da auch nicht mehr so arg viel aus.
Ich werde völlig unabhängig von den Studiengebühren neben dem Studium arbeiten gehen müssen und damit mein Studium in die Länge strecken. Das ist viel blöder als die Gebühren.

Man könnte sicher darüber diskutieren, ob die Gebühren so wie sie sind, gerecht sind. Ein Medizinstudium ist sicher teuerer als ein BWL Studium. Alleine schon die ganzen praktischen Dinge kosten sehr viel Geld. Man könnte darüber diskutieren, ob die Studiengebühren sinnvoll eingesetzt werden. Aber da will ich mich nicht beteiligen, weil so eine Diskussion sehr schnell politisch wird.

Aber das Argument, dass die Studiengebühren dazu führen würden, dass ernsthafter studiert wird, kann ich überhaupt nicht verstehen und noch viel weniger logisch finden.
Es ist doch so, dass es sogenannte Langzeitstudiengebühren schon lange gab. Da musste man dann eben die Gebühren zahlen, wenn man eine gewisse Semesterzahl überschritten hatte. Das hat auch nicht zu ernsthafterem studium geführt.

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