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Freitag, 1. Juli 2005, 14:51

Wen kümmerts ?

Es ist ein etwas längerer Text, nur für welche die Zeit haben zum Lesen. Ich hoffe die Admis sind mir für die Länge nicht Böse ;-)

Wen kümmert’s?
Von General William Booth, (1829-1912) Gründer der Heilsarmee
Quelle: Ein Traktat des Missionswerkes Die Bruderhand e.V.

Als ich vor kurzem auf einer meiner Reisen aus dem fahrenden Zug schaute, kam ich ins Nachdenken über den Zustand der Menschen um mich her. Sie lebten in der offensten und schamlosesten Auflehnung gegen Gott, ohne auch nur einen Gedanken an die Ewigkeit zu verschwenden. Während ich so aus dem Fenster schaute, sah ich sie alle vor mir... Millionen von Menschen, die dem Trunk und dem Vergnügen, dem Tanz und der Musik, ihren Geschäften und ihren Ängsten, ihrer Politik und ihren Sorgen ergeben waren. Unwissend – in vielen Fällen willentlich unwissend – in anderen Fällen im vollen Bewusstsein der Wahrheit, ohne sich jedoch im geringsten darum zu kümmern. Aber sie alle stürmten dahin und eilten in ihren Gotteslästerungen und Teufeleien unaufhaltsam dem Gericht Gottes zu. Während ich mich in Gedanken damit beschäftigte, hatte ich eine Vision.
Ich sah einen dunklen, sturmgepeitschten Ozean. Über ihm hingen schwere schwarze Wolken, durch welche hin und wieder grelle Blitze zuckten und schwere Donner rollten. Während der Wind heulte und die Wellen sich erhoben und schäumende Brecher ohne Pause einander folgten.
In diesem Meer meinte ich eine Unzahl von Menschen zu erkennen, die schreiend und kreischend dahintrieben und zeitweilig untertauchten; sie fluchten und kämpften gegen die See und waren dem Ertrinken nahe; und während sie so fluchten und kreischten, tauchten sie noch einmal auf und schrieen...und einige versanken, um nie wieder aufzutauchen.
Ich sah aus diesem schwarzen, zornigen Meer einen gewaltigen Felsen aufragen, dessen Gipfel hoch über die schwarzen Wolken reichte. Am Fuß des Felsens bemerkte ich eine ausgedehnte Plattform, die den Felsen auf allen Seiten umgab. Auf diese Plattform sah ich zu meiner großen Freude fortwährend einige dieser armen, verzweifelt kämpfenden Menschen aus dem Wasser klettern. Und ich sah, dass einige von denen, die sich auf die Plattform gerettet hatten, wieder anderen Ertrinkenden halfen, damit auch sie sich aus der tosenden See in Sicherheit bringen konnten.
Als ich genauer hinschaute, sah ich, dass einige der Geretteten sich eifrig bemühten und Pläne machten, wie sie mit Leitern, tauen, Booten und anderen, noch wirksameren Mitteln die armen, um ihr Leben kämpfenden Menschen aus diesem Meer retten könnten. Da und dort gab es sogar einige, die in ihrer Retterliebe tatsächlich wieder in das Wasser sprangen, ohne nach den möglichen Folgen zu fragen. Und ich weiß kaum, was mich mehr freute – der Anblick derer, die erschöpft auf den sicheren Felsen kletterten, oder die Hingabe und Selbstaufopferung jener, die ganz darin aufgingen, andere zu retten.
Als ich weiter zuschaute, sah ich, dass die Menschen auf der Plattform eine ziemlich gemischte Gesellschaft waren. Das heißt, sie waren in verschiedene Gruppen oder Klassen aufgeteilt und sie vertrieben sich die Zeit auf die verschiedenste Art und Weise. Nur sehr wenige schienen es sich zur Aufgabe gemacht zu haben, die Leute aus dem Meer herauszuholen.
Am meisten wunderte mich aber, dass von all denen, die doch selber irgendwann einmal aus dem Meer gerettet worden waren, anscheinend jeder das Ganze vergessen hatte. Jedenfalls schien die Erinnerung an jeden Finsternis und Gefahr sie überhaupt nicht mehr zu plagen. Und ebenso seltsam und unfassbar fand ich, dass diese Leute sich anscheinend überhaupt keine Sorgen – keine wirklich quälenden Sorgen – um die armen Verloreneren machten, die direkt vor ihren Augen um ihr Leben kämpften und ertranken...von denen viele ihre eigenen Ehegatten, Brüder, Schwestern oder sogar ihre eigenen Kinder waren.
Nun konnte diese erstaunliche Gleichgültigkeit nicht von Unwissenheit oder mangelnder Aufklärung herrühren, denn sie lebten mit dem allem vor Augen und redeten auch manchmal darüber. Viele gingen sogar regelmäßig zu Vorträgen und Predigten, in denen die schreckliche Notlage dieser armen, ertrinkenden Gehschöpfe beschrieben wurde.
Ich habe schon erwähnt, dass die Bewohner dieser Plattform ihre zeit mit allerhand Beschäftigungen Kurzweil zubrachten. Manche von ihnen waren Tag und Nacht von ihrem Geschäft in Anspruch genommen, machten Gewinn und verstauten ihren Erwerb in Kästen, Panzerschränken und dergleichen.
Viele züchteten zum Zeitvertreib Blumen am Abhang des Felsens, andere malten auf Leinwand, machten Musik oder kleideten sich nach verschiedenen Moden und gingen umher, um sich bewundern zu lassen. Etliche waren hauptsächlich mit Essen und Trinken beschäftigt, andere stritten sich um die armen, aus Seenot geretteten Geschöpfe.
Die Menschen auf dem Felsen hatten Seine Stimme gehört und fühlten, dass sie ihr gehorchen sollten – zumindest sagten sie das; sie bekannten, Ihn zu lieben, und stimmten Ihm in der Aufgabe, die Er sich vorgenommen hatte von ganzem Herzen zu. Sie beteten Ihn an – oder taten zumindest so als ob. Am erstaunlichsten war für mich aber die Tatsache, dass diese Menschen auf dem Felsen, die Er doch gerufen hatte von ihrem Handel und Wandel, ihrem Geldverdienen und Geldausgeben, von Familie und Freundeskreis, Religion und Religionsstreitigkeiten so sehr in Anspruch genommen waren, dass sie den Schrei des Einen, der Sich Selbst für sie in die See geworfen hatte, nicht hörten. Falls sie den Ruf aber hörten, schenkten sie ihm jedenfalls keine Beachtung. Es kümmerte sie nicht. Und so kämpften Abertausende vor ihren Augen um ihr Leben, schrieen auf und ertranken, von Finsternis umgeben.
Und dann sah ich etwas, das erschien mir sonderbarer als alles andere, was sich bis dahin in dieser merkwürdigen Vision zugetragen hatte. Einige von den Leuten auf der Plattform, die der Wunderbare gerufen hatte, um Ihm bei Seinem schwierigen Rettungswerk zu helfen, beteten zu Ihm und flehten, Er möge doch zu ihnen kommen!
Einige wünschten sich, dass Er zu ihnen käme, um bei ihnen zu bleiben und Seine Zeit und Kraft dafür herzugeben, sie glücklicher zu machen. Andere wünschten, Er käme, um ihnen verschiedene Zweifel und Befürchtungen zu nehmen, die sie hinsichtlich der Echtheit einiger Briefe hegten, die Er ihnen geschrieben hatte. Einige wünschten, Er käme, damit sie sich auf dem Felsen noch sicherer fühlen könnten, so sicher, dass sie ganz gewiss sein könnten, niemals wieder in das Meer hineinzugeraten. Zahlreiche andere erhofften sich von Ihm die Gewissheit, eines Tages wirklich von dem Felsen weg auf das Festland zu kommen; denn es war ihnen wohlbekannt, dass einige, die sorglos spazieren gegangen waren, den Halt verloren hatten und wieder in die stürmische See gefallen waren.
Deshalb war es die Angewohnheit dieser Leute geworden sich zu versammeln und so weit wie möglich auf den Felsen hinaufzusteigen. Von dort aus schauten sie dann zum Festland hinüber, wo sie den Herrlichen vermuteten und riefen hinüber: „Komm zu uns! Komm und hilf uns!“ Währendessen war Er (durch Seinen Geist) unten in der wütenden Tiefe bei den armen Ertrinkenden, die um ihr Leben kämpften, schlang Seine Arme um sie und versuchte sie hinauszuziehen. Er schaute – oh, so sehnsüchtig! aber ganz vergeblich – hinauf zu denen auf dem Felsen und rief sie mit heiserer Stimme: „Kommt her zu Mir! Kommt und helft Mir!“
Und dann verstand ich alles. Es war deutlich genug gewesen. Jenes Meer war der Ozean des Lebens – das Meer des alltäglichen menschlichen Daseins. Jene Blitze waren das Aufleuchten der alles durchdringenden Wahrheit, die vom Thron Gottes ausgeht. Jenes Donnern war der ferne Widerhall seines Zorns. Die schreiende Menschenmenge, die sich in der stürmischen See abmühte und um ihr Leben kämpfte, waren Tausende und Abertausende von bedauernswerten Huren und Zuhältern, Trunkenbolden und Schnapshändlern, Dieben, Lügnern, Gotteslästerern und gottlosen Leuten aus allen Geschlechtern, Sprachen und Nationen.
Oh, was für ein finsteres Meer war das! Und oh, wie viele Menschen, reiche und Arme, Unwissende und Gebildete! Sie waren in ihren äußeren Umständen und Verhältnissen so verschieden, und doch glichen sie sich alle in einem Punkt – alle waren Sünder vor Gott – alle wurden von ihrer Ungerechtigkeit festgehalten und ließen sie ihrerseits nicht los, waren von irgendeinem Götzen hingerissen, Sklaven einer teuflischen Lust und regiert von dem „altbösen Feind“ aus der abgrundtiefen Hölle!
„In einem Punkt alle gleich?“ Nein, sogar in zwei Punkten – nicht nur gleich in ihrer Bosheit, sondern auch, solange sie nicht gerettet waren, gleich in ihrem Untergang, tiefer, immer tiefer...hinunter...in die gleiche schreckliche Verdammnis. Jener große, bergende Felsen war Golgatha, der Ort, an dem Jesus für sie gestorben war. Und jene Menschen auf dem Felsen waren die Erlösten. Die Art und Weise wie sie ihre Kräfte, ihre Gaben und ihre Zeit einsetzten, zeigte symbolhaft die Beschäftigungen und Vergnügungen der Menschen, die vorgeben, aus Sünde und Hölle errettet zu sein – Nachfolger des Herrn Jesus Christus. Die Handvoll kühner, entschlossener Helfer, die ihr eigenes Leben riskierten um die Untergehenden zu retten, waren echte Soldaten des Kreuzes Jesu. Jener Mächtige, der sie inmitten der wütenden See zu Hilfe rief, war der Sohn Gottes, „gestern derselbe wie heute und in Ewigkeit“, der noch immer kämpft und Fürbitte tut, um die unzähligen Menschen um uns her vor dem schrecklichen Schicksal der Verdammnis zu retten, und dessen Stimme durch die Geschäftigkeit des Lebens hindurch alle Geretteten aufruft, zu kommen und ihm zu helfen, die Welt zu retten.
Meine Freunde in Christus, ihr seid aus dem Wasser gerettet worden, ihr seid auf dem Felsen. Jesus aber steht mitten in der Brandung und ruft euch auf, Ihm zu Hilfe zu kommen. Werdet ihr hineingehen? Seht doch selbst. Das Meer des Lebens, in dem Millionen von Menschen zugrundegehen, reicht hinauf bis zu dem Fleck, auf dem ihr steht. Ich verlasse nun die Vision und rede jetzt von Tatsachen – Tatsachen, die so wirklich sind wie die Bibel und wie Christus, der am Kreuz hing, so wirklich, wie der Tag des Jüngsten Gerichtes sein wird, und wie der Himmel und die Hölle, die ihm folgen werden.
Freunde! Lasst euch nicht durch Äußerlichkeiten betrügen – Menschen und Dinge sind nicht, was sie scheinen. Alle, die nicht auf dem Felsen sind, sind im Meer! Betrachtet sie einmal vom Standort des großen weißen Thrones aus, und was für ein Ausblick bietet sich da! Jesus Christus, der Sohn Gottes, ist durch Seinen Geist mitten unter den Verlorenen und kämpft um ihre Rettung. Er ruft euch auf, in das Meer zu springen – an Seiner Seite zu stehen und Ihm in Seinem heiligen Bemühungen zu helfen. Werdet ihr hineinspringen? Das heißt, wollt ihr euch Ihm zu Füßen werfen und euch ganz zur Verfügung stellen?
(...) Wollt ihr, die ihr immer noch am Ufer zögert und über die armen Verlorenen nachdenkt, von ihnen singt und für sie bete – wollt ihr es machen wie ein Mann am Strand, der einen anderen in den Wellen um sein Leben kämpfen sieht, sofort die hinderlichen Oberkleider auszieht und sich hineinwirft, um ihn zu retten? Wollt ihr wie dieser Mann alles ablegen – eure Scham, euren Stolz, eure Rücksicht auf die Meinung anderer Leute, euren hang zur Bequemlichkeit und zu all den anderen selbstsüchtig geliebten Dingen, die euch so lange schon zurückgehalten haben, und diesen Millionen von sterbenden Männern und Frauen schnellstens zur Hilfe kommen?
Ist euch die wogende See zu finster und zu gefährlich? Sie ist es ja auch, keine Frage. Der Sprung bedeutet für euch wie für jeden anderen, der ihn wagt, mit Sicherheit Schwierigkeiten, Verachtung und Leiden. Für euch kann er noch mehr als dies bedeuten. Er kann den Tod bedeuten. Er aber, der euch aus dem Meer zu sich heranwinkt, weiß doch, was der Sprung für euch bedeuten kann – und obwohl Er es weiß, ruft Er euch dennoch und gebietet euch zu kommen.
Ihr müsst es tun! Ihr könnt euch dem nicht entziehen! Ihr habt euch lange genug im Christentum amüsiert. Ihr habt schöne Gefühle, schöne Lieder, schöne Versammlungen, eure Zukunft sieht gut aus. Ihr habt gewandte Redner, viel Applaus lautes Lobpreisen – sehr viel Himmel auf Erden.
Also dann, geht zu Gott und sagt Ihm, dass ihr vorbehaltlos bereit seid, euch von allem abzuwenden, und dass ihr willen seid, den Rest eures Lebens im Kampf inmitten dieser untergehenden Millionen zuzubringen, was immer es euch auch kosten mag.
Ihr müsste es tun. Mit dem Licht, das jetzt über eurem Verstand aufgegangen ist, und mit dem Ruf in euren Ohren, und mit Seinen winkenden Händen vor Augen bleibt euch keine andere Wahl. Es ist eure Pflicht, zu den Verlorenen hinunterzugehen.
Deine Glückseligkeit wird ab jetzt darin bestehen, ihr Elend zu teilen, dein Begehren darin, ihren Schmerz zu teilen, deine Krone darin, ihnen ihr Kreuz tragen zu helfen, und dein Himmel darin, in den Rachen der Hölle zu steigen, um sie zu retten.
Was wirst du tun?

Mich hat es ziemlich wachgerüttelt. All zu schnell vergisst man die vielen Verlorenen Sünder um uns her.
Möge Gott uns allen den wahren Rettersinn geben.

Gottes Segen

Gruß Victor777

Zitat

Sag nicht alles, was du weißt, aber wisse immer, was du sagst.
Matthias Claudius

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Samstag, 2. Juli 2005, 19:03

RE: Wen kümmerts ?

Wenn auch ziemlich lang, er ist es wert, aufmerksam gelesen zu werden.
Danke, Victor, ich habe ihn auch für unser Jugendlager kopiert, jeder bekommt es zu seinem Bibelkurs dazu. Vielleicht können wir ihn auch an anderer Stelle gemeinsam mit den Jungs lesen, mal sehen, wie es sich ergibt.

Es sind alles Tatsachen und Wahrheiten, die W. Booth hier wirklich aufrüttelnd beschreibt. Jeder wird nach seiner Situation von etwas anderem stärker oder schwächer angesprochen werden.
2 Dinge haben mich besonders betroffen gemacht:

1. Am meisten wunderte mich aber, dass von all denen, die doch selber irgendwann einmal aus dem Meer gerettet worden waren, anscheinend jeder das Ganze vergessen hatte. Jedenfalls schien die Erinnerung an jeden Finsternis und Gefahr sie überhaupt nicht mehr zu plagen. Und ebenso seltsam und unfassbar fand ich, dass diese Leute sich anscheinend überhaupt keine Sorgen – keine wirklich quälenden Sorgen – um die armen Verloreneren machten, die direkt vor ihren Augen um ihr Leben kämpften und ertranken...von denen viele ihre eigenen Ehegatten, Brüder, Schwestern oder sogar ihre eigenen Kinder waren.

Mein Hintergrund ist ja, dass die eine Hälfte meiner Verwandtschaft streng katholisch, die andere Hälfte locker evangelisch ist und man im Laufe der vielen Jahre des "nutzlosen" Bemühens manchmal einfach mutlos wird.

2. andere stritten sich um die armen, aus Seenot geretteten Geschöpfe.

Schon vor ca. 100 - 150 Jahren war es also nicht anders als heute. "Christliches" Machtstreben, fromm getarnt?

Wenn wir doch unserem Herrn mehr zutrauen und Joh. 15,5 mehr kapieren würden "... ohne mich könnt ihr nichts tun."

Lieben Gruß, Vroni

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Freitag, 24. April 2009, 15:19

Hallo.... Mag sein, dass es schon echt lange her ist, seitdem dieser Text hier reingestellt wurde, aber ich möchte mich doch dafür bedanken. Der HERR hat mir eben wieder ins Gedächtnis gerufen, wie ich meine Prioritäten zu setzen habe... Es ist echt traurig, dass wir das so schnell alles vergessen.

Also. Echt herzlichen Dank.
Liebe Grüße im Herrn
Wenn wir unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, das er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit. 1. Joh. 1,9

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Donnerstag, 30. April 2009, 16:07

Hey Viktor und ihr alle,
also danke fürs reinstellen ich hab dazu eigentlich nur anzumerken: HAMMER!
das ist echt gut, mich hats auch wachgerüttelt. Ich versuch das zwar schon, die da sozusagen rauszufischen, aber nicht mit dem Einsatz, der gefordert wird...vielen vielen Dank!
Statt darüber zu klagen, dass wir nicht alles haben, was wir wollen, sollten wir lieber dankbar sein, dass wir nicht alles bekommen, was wir verdienen.

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