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1

Dienstag, 7. September 2004, 20:35

Jesus allein

hier hab ich eine kleine Geschichte für Euch:



Warum nur Jesus allein?

Ich war in eine tiefe Grube gefallen.Mit allen Anstrengungen versuchte ich herauszukommen, doch es gelang mir nicht.

Konfuzius
Endlich kam Konfuzius vorbei und sprach: "Mein Kind, wenn du meiner Lehre gehorcht hättest, würdest du dich jetzt nicht in dieser Grube befinden"
"Das weiss ich",schrie ich, "aber das hilft mir jetzt nichts.Hilf mir,dann werde ich deine Lehre befolgen!" Aber Konfuzius setzte seinen Weg unbekümmert fort und ließ mich ohne Hoffnung zurück.

Buddha
Da schaute ein anderer über den Rand der Grube.Es war Buddha. Er kreuzte die Arme und sagte:" Mein Kind, nur wenn du deine Arme kreuzest und deine Augen schließest und in einen Zustand völliger Ruhe und Unterwerfung kommst, wirst du einmal das Nirwana erreichen, gleich wie ich. Du musst dich gleichgültig verhalten in allen äusseren Umständen, so wirst du Ruhe finden."

Mohammed
Mit stürmischen Schritten näherte sich Mohammed, beugte sich über den Rand und schaute in die Grube."Man, mache keinen solchen Lärm! Gewiß, du bist in einer elenden Lage. Hast du Angst? Du brauchst dich nicht zu fürchten. Siehe, es ist der Wille Allahs, daß du da hineingefallen bist. Bedenke das! Wer kann sich seinem Willen widersetzen? Sprich das Bekenntnis aus:'Allah ist groß und Mohammed ist sein Prophet' Murmele dieses Bekenntnis, bis dein Mund sich für ewig schließt - und gehe dann unter. Du wirst danach das Paradies doppelt genießen."
Und Mohammed ging weg. Aber mich elenden Menschen errette er nicht.

Jesus
Danach hörte ich eine Stimme: "Mein Kind!" Aufblickend sah ich das Antlitz Jesu, des Sohnes der Menschen, voller Liebe und Mitgefühl. Kein Vorwurf kam von seinen Lippen. Er kam sofort zu mir in die Grube herab.
Er gab ja sein eigenes Leben, um mich zu erretten - er umschlang mich mit seinen Armen, hob mich aus der Grube und setzte meine Füße auf festen Boden. Er zog mir meine schmutzigen Kleider aus und bekleidete mich mit seinem eigenen Kleid. Dann stillte er meinen Hunger und löschte meinen Durst und sprach: "Folge mir, und ich werde dich von nun an leiten und deine Füße vor dem Fall bewahren."

2

Dienstag, 7. September 2004, 23:04

Ein guter Vergleich!
Ich kenne mich in den Religionen nicht so aus, aber was ich über sie so oberflächlich erfahren habe, spiegelt deine Beschreibung wider.
Gruß von Axel
Surftipp: SRS-Motorrad

3

Donnerstag, 7. Juli 2005, 17:04

die geschichte is echt gut! ich hab sie grad zum ersten mal gelesen :)
und ich hab ma eine frage, nämlich, wie man einem muslimen klar machen kann, dass es nur einen weg zu gott gibt, jesus.
und dass es nur einen gott gibt,den gott der bibel.

kürzlich hab ich mich mit einer klassenkameradin unterhalten, die muslime ist und ich wusste nicht wirklich was ich dazu sagen konnte, das war irgendwie ziemlich dumm.

eine andere klassenkameradin hat dann noch gesagt, dass es ja so viele religionen gibt, und dass man nicht sagen kann, dass die alle falsch sind.


wär toll, wenn mir da jemand helfen könnte!


lena

Wenn Du nicht weißt, wohin Du gehst, kommst Du vielleicht da an, wo Du nie hin willst !

Christopher

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4

Donnerstag, 7. Juli 2005, 19:19

Hallo Lena,

die Bibel stellt einen Absolutheitsanspruch. Entweder ist die Bibel wahr und damit alle anderen Religionen absolut falsch oder die Bibel ist nicht wahr.

Ich persönlich glaube fest daran, dass die Bibel wahr ist, und dann ist für mich auch klar, dass es stimmt, was Jesus Christus in Johannes 14,6 sagt: "Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater, als nur durch mich."

Das sagt die Bibel ganz klar und da ich glaube, dass Jesus Christus damit die Wahrheit spricht, gibt es für mich persönlich keine Frage, ob eine andere Religion vielleicht auch wahr sein könnte.

Soweit als Einführung, nun konkret zu deiner Frage: Klarmachen im Sinne von überzeugen kannst du das keinem Menschen. Der ungläubige Mensch, mit dem du dich unterhälst, muss dem Gott der Bibel, dem einzig wahren Gott glauben. Wenn er das nicht tut, wird er auch nicht glauben, dass Jesus Christus der einzige Weg zu Gott ist, das ist klar.

Ich selbst hatte auch schon Gespräche mit Muslimen, die gemeint haben, es gibt viele Wege zu Gott und jeder muss seinen eigenen Glauben finden. Ich habe immer wieder versucht Johannes 14,6 zu zitieren. Denn Argumentieren bringt da gar nichts, sondern nur Gottes Wort, dass die Schärfe eines zweischneidigen Schwertes besitzt (Hebräer 4,12), und wirklich wirksam ist!

Zwei Verse noch zum Thema:
"Da wir nun den Schrecken des Herrn kennen, so überreden wir die Menschen." (2.Korinther 5,11)
"So sind wir nun Gesandte für Christum, als ob Gott durch uns ermahnte; wir bitten an Christi Statt: Laßt euch versöhnen mit Gott!" (2.Korinther 5,20)

Ich wünsche dir weiterhin viel Mut und Freude beim Bekennen deines Heilands!

Viele Grüße
Christopher
Der ist kein Narr, der hingibt, was er nicht behalten kann, um damit zu gewinnen, was er nicht verlieren kann.
(Jim Elliot, Missionar)

5

Donnerstag, 7. Juli 2005, 20:40

Hallo Lena!

Es ist echt nicht einfach einem Menschen zu erklären, warum gerade dein Glaube der Richtige ist.
Wir können schnell vor ein Problem gestellt werden, und uns kann schnell die Luft ausgehen im Gespräch mit unserem Gegenüber. Um vielleicht den Versuch einer Antwort auf deine Frage zu geben, kurz ein paar Dinge zu dem Thema Religion allgemein.

Eigentlich alle Religionen haben das eigentliche Grundproblem des Menschen erkannt, es gibt eine Trennung zwischen Gott und Menschen. Dieses Problem wird nun versucht auf verschiedene Arten zu lösen, der Mensch will einen Weg zu Gott schaffen. Daraus entstehen dann katalogweise Forderungen und Gesetze, die dem Menschen als Mitglied einer Religion auferlegt werden. Diese dienen jedoch eigentlich nur dazu, dass Gewissen zu beruhigen, es zu betäuben.

Der große Unterschied zum Christentum ist jedoch, dass es hier nicht um das Einhalten von irgendwelchen Regeln und Gesetzen geht, sondern vielmehr darum, dass wir als Menschen gar nicht fähig sind einen Weg zu Gott zu schaffen. Dieses Problem hat Gott für uns gelöst, als er seinen Sohn Jesus Christus auf diese Erde sandte, der die Trennung zwischen Gott und Menschen für alle die Menschen aufgehoben hat, die an ihn glauben. Er hat also im Prinzip eine große Brücke geschlagen, und diese Brücke ist Jesus Christus, durch den wir jetzt zu Gott kommen können. Gerade darin ist der Hauptunterschied zwischen den vielen Religionen und dem Christentum enthalten. Wir müssen nicht speziell unseren Regelkatalog einhalten um zu Gott zu kommen, denn dann wären wir alle auf verlorenem Posten. Gott hat uns mit seinem Sohn reich beschenkt, er stellt keine Forderungen. Wir müssen einfach nur an ihn glauben, und das Werk seines Sohnes für uns persönlich annehmen (Johannes 3, 36).

Da ist also nichts mit gute Werke tun, um Gott gütig zu stimmen. Gott kennt keine Pflichtgebete, die wir jeden Tag zu bestimmten Tageszeiten beten müssen. Ein Christ tut gute Werke nicht, um vor Gott gerecht zu erscheinen, er tut sie nicht aus einem Pflichtgefühl heraus, sondern freiwillig und aus Liebe zu seinem Gott. (Galater 2,16)

Wenn du noch einmal in so ein Gespräch kommst, dann solltest du einfach mal die Unterschiede des Christentums zu anderen Religionen erklären. Über diese Schiene kommst du dann automatisch zu Jesus Christus und dass er der einzige Weg zu Gott ist. Allerdings mußt du dann damit rechnen, dass sofort der Einwand kommt, Gott habe gar keinen Sohn. So wird das nämlich im Islam gelehrt, es gilt bei ihnen sogar als Gotteslästerung, so etwas zu behaupten. Ohne Glauben ist es also unmöglich, Christ zu werden.

Aber laß dich nicht entmutigen, bleibe dran und vergiß vor allem nicht das Beten für solche Gespräche und deine muslimischen Schulkameraden. Ohne den Herrn läuft da sowieso nichts!

Wir hoffen, wir konnten dir damit ein wenig weiterhelfen!

Lieben Gruß von

Vroni mit 33,3 % und Christian mit 66,6 %
"Übrigens, [...] freuet euch in dem HERRN!"

Ben

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  • »Ben« ist männlich

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Wohnort: Waldlaubersheim, RLP

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6

Donnerstag, 7. Juli 2005, 22:56

Hallo Lena,

auch ich kann dem von Christopher und Vroni zu 33,3 % und Christian zu 66,6 % ;) gesagtem nur zustimmen.
Aber auch ich kenne das Problem. Vor mehreren Jahren hatte ich mich mal mit meiner Relilehrerin unterhalten und wir kamen auch auf das Thema Moslem und Buddhismus (Danke Vroni, ich lache Tränen ;( :D) zu sprechen. Und da habe ich ihr gesagt dass dieser Weg nicht zur Errettung führen kann. Na ja ihr könnt euch vorstellen wie die Reagiert hat. Die hat gemeint ich könnte dass doch nicht so einfach sagen. Da wäre ich total untolerant und so was ginge einfach nicht. Tja aber leider konnte ich ihr da noch nichts dagegen sagen.
Aber heute weiß ich:
Die Bibel und sonst nichts anderes IST das WORT GOTTES. So viele Prophetieerfüllungen die haargenau eingetroffen sind gibt es in keiner anderen Religion und wird es auch nicht geben. Und wenn so viel Hundert Sachen schon eingetroffen sind werden auch alle anderen Dinge in der Zukunft eintreten. Und wenn wir dann die Aussagen aus der Bibel wie z. B. Johannes 14,6 nehmen haben wir eine EINDEUTIGE Antwort finde ich.
Na ja und wenn wir dann die anderen Religionen sehen wo auf einmal im Jahre X irgend ein Mensch ne Vision hatte und dann soll das Hand und Fuß haben. Ich weiß nit. (aber ich will auch nit schlecht darüber reden. Das soll bitte nit so rüberkommen)
Ok aber ich wünsche allen die praktisch was vom Herrn bekennen wirklich viel Kraft.
Bringt euere Anliegen immer vor Gott und auch bei einem Gespräch hilft ein kurzes Stoßgebet sehr gut.

Lieben Gruß im Herrn

Ben
Seid aber TÄTER des Wortes und nicht allein Hörer!!!

Jakobus 1,22


Man muss nicht immer die Wahrheit sagen, aber wenn man was sagt, muss es die Wahrheit sein!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ben« (7. Juli 2005, 23:18)


7

Freitag, 8. Juli 2005, 20:23

islam

vielen dank euch, die antworten haben mir echt geholfen.

übrigens: auf der seite ww.soulsaver.de sind zwei echt interessante berichte zum thema islam.


mit vielen grüßen,


lena
Wenn du nicht weißt, wohin du gehst, kommst du vielleicht da an, wo du nie hinwillst!

8

Montag, 13. Februar 2006, 09:28

"Wenn mir jemand bewiese, dass Christus außerhalb der Wahrheit sei, und wenn dem wirklich so wäre, dass die Wahrheit außerhalb von Christus ist, so möchte ich lieber mit Christus bleiben, als mit der Wahrheit"

Dostojewskij 1854

asaph

Foren-Mitglied

Beiträge: 14

Wohnort: Ruhrgebiet

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9

Dienstag, 21. Februar 2006, 15:38

Hallo Ben,

hier noch 2 Ergänzungen

1)

Zitat

Apg 4,12 : Und in keinem andern ist das Heil, auch ist kein andrer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben


2) Literatur
Und die anderen Religionen

und sehr empf.wert
Warum ich nicht religiös bin


fast alle Wege führen nach Rom - aber nur 1 Weg zu Gott !


Andreas
stand firm in the grace of God

Andreas

10

Samstag, 11. April 2009, 00:15

Gott hat uns mit seinem Sohn reich beschenkt, er stellt keine Forderungen. Wir müssen einfach nur an ihn glauben, und das Werk seines Sohnes für uns persönlich annehmen (Johannes 3, 36).

Da ist also nichts mit gute Werke tun, um Gott gütig zu stimmen.
Widersprichst du dir nicht selbst? Ist "nur an ihn glauben" nicht auch eine Forderung?
Deine Aussage bedeutet doch auch, dass ein Mörder z.b., der an Gott glaubt "in den Himmel kommt", während ein absolut moralischer, hilfsbereiter, freundlicher, guter Mensch, der nicht an Gott glaubt draußen bleibe muss, das leuchtet mir nicht ein, wie kann Gott das wollen?
Mfg

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