Jetzt stellt sich mir wieder die Frage: Was ist überhaupt gleichförmig? Wie weit können Christen mit der Welt mitgehen? Wie ist das mit dem Gruppenzwang? Können wir dann als Außenseiter -oder wenn wir uns "abschotten"(bzw. selbst abgrenzen)- die Menschen mit dem Evangelium erreichen? Wie ist das beispielsweise mit Disco, das altbekannte Thema Rockmusik, Schminken, Kino, Klamotten? Wie ich oben schon gefragt habe- wie weit kann man mitmachen/mitgehen?
Zitat
"Und seid nicht gleichförmig dieser Welt, sondern werdet verwandelt durch die Erneuerung des Sinnes, dass
ihr prüfen mögt, was der Wille Gottes ist: das Gute und Wohlgefällige
und Vollkommene.
"

Registrierungsdatum: 31. August 2004
Geschlecht: Männlich
Wohnort: Dillenburg-Manderbach
Hallo Anne,
Zitat
also ich denke, dass wir (Beispiel gesetzloser) nicht ein gesetzloser
werden sollen, sondern nur wie ein gesetzloser. es sollte vielleicht
nicht so weit gehen, dass man sündigt, um wie andere zu werden und ihnen
das evangelium zu bringen.
vielleicht passt dieser vers hier zu diesem thema:
Wenn jemand von den Ungläubigen euch einlädt, und ihr wollt hingehen, so
esst alles, was euch vorgesetzt wird, ohne es um des Gewissens willen
zu untersuchen.
1.Korinther 10,27
aber was ist dann mit der sache, dass wir keine gemeinschaft mit
nichtchristen haben sollen?
ich denke, um nicht zu weit zu gehen, sollte man eine feste beziehung zu
Jesus Christus haben, damit man nicht -durch die aktion, anderen das
evangelium zu bringen, indem man wird wie sie - selbst von glauben
abfällt. ->Gott gibt die kraft dazu. wie du schon gesagt hast, das
"anpassen" sollte im rahmen bleiben.